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Jakob Wilhelm Mechau - Der Drususbogen an der Porta San Sebastiano
Jakob Wilhelm Mechau - Der Drususbogen an der Porta San Sebastiano

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Über das Objekt

Der Drususbogen an der Porta San Sebastiano in Rom, Feldseite Technik: Radierung auf Papier Unterhalb der Darstellung in der Druckplatte signiert, datiert und bezeichnet: "J. Mechau f. Romae 1794 | Arco di Druso, ora, Porta di St: Sebastiano" Zustand: Sehr guter Zustand. Mittig geringfügig wellig. Auf dem Blattrand schwach verschmutzt. Unten diverse Bezeichnungen in Bleistift von fremder Hand. Die rechte untere Blattecke leicht beschädigt und ergänzt sowie durch einen Flüssigkeitsfleck verfärbt. Werksverzeichnis: Nagler 8, Nr. 4; Fichter Nr. 35 Serie: Mahlerisch radirte Prospecte von Italien, von Johann Christian Reinhart, Jakob Wilhelm Mechau und Albert Christoph Dies Größe: 34,2 x 25,7 cm (Darstellung) Weitere Größen: 49,3 x 39,2 cm (Papier). 37,6 x 27,9 cm (Plattenmaß) Epoche: Klassizismus Jahr: 1794 Der irrtümliche Name stammt aus dem 16. Jahrhundert und bezeichnet den Bogen der Aqua Antoniniana, eines Nebenarmes der Aqua Marcia, die hier die Via Appia Antica überquerte. Die Wasserleitung entstand im 3. Jahrhundert und versorgte die Caracalla-Thermen. Hinter dem dichtbewachsenen Bogen erheben sich die zinnenbewehrten Türme der Porta S. Sebastiano, eines der Tore der Aurelianischen Stadtmauer. Zu Serie "Mahlerisch radirte Prospecte von Italien"Diese Radierung ist im Rahmen der Serie "Mahlerisch radirte Prospecte von Italien" entstanden, die durch den Nürnberger Verleger Johann Friedrich Fraunholz und den Künstler Johann Christian Reinhart (1761-1847) initiiert wurde. Mit dem Ansatz, eine Serie "[...] von den schönsten römischen Prospecten und Ruinen[...]" (Schmid 1998, S.161) als Sammlung herauszugeben, beauftragte Fraunholz neben Reinhart auch Albert Christoph Dies (1755-1822) und Jakob Wilhelm Mechau (1745-1808). Die drei Künstler hatten nur geringe Erfahrung in der Herstellung von Druckgraphiken und wurden als Maler vor allem ihrer Fähigkeit wegen ausgesucht, Landschaften und Architekturen feinfühlend und eben "mahlerisch" abzubilden. Von Beginn an war das Ziel der Serie die kunstvolle Darstellung der italienischen Landschaft, abseits der bis dato vorherrschenden Veduten und Ansichten der berühmtesten Sehenswürdigkeiten und touristischen Ziele. Im Vordergrund sollte die Landschaft Italiens stehen, Orte bewundernswerter Naturschauspiele sowie Ruinen, die den Künstlern bekannt, jedoch noch nicht zum Anziehungspunkt aller Italienreisender geworden waren. Besonders den Kunstsammlern in Deutschland sollte somit eine neue Seite des Sehnsuchtslandes aufgezeigt werden. So wurden die Darstellungen schließlich auch in italienischer Sprache betitelt, nicht nur da viele der Örtlichkeiten schlicht nicht zu übersetzen wären, sondern auch um ihnen den gewissen Klang der Exotik nicht zu nehmen. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, Der Drususbogen an der Porta San Sebastiano in Rom, Feldseite, Technik: Radierung auf Papier Unterhalb der Darstellung in der Druckplatte signiert, datiert und bezeichnet: "J. Mechau f. Romae 1794 | Arco di Druso, ora, Porta di St: Sebastiano" Zustand: Sehr guter Zustand. Mittig geringfügig wellig. Auf dem Blattrand schwach verschmutzt. Unten diverse Bezeichnungen in Bleistift von fremder Hand. Die rechte untere Blattecke leicht beschädigt und ergänzt sowie durch einen Flüssigkeitsfleck verfärbt. Werksverzeichnis: Nagler 8, Nr. 4; Fichter Nr. 35 Serie: Mahlerisch radirte Prospecte von Italien, von Johann Christian Reinhart, Jakob Wilhelm Mechau und Albert Christoph Dies Größe: 34,2 x 25,7 cm (Darstellung) Weitere Größen: 49,3 x 39,2 cm (Papier). 37,6 x 27,9 cm (Plattenmaß) Epoche: Klassizismus Jahr: 1794, Technik: Radierung auf Papier, Technik: Radierung auf Papier Unterhalb der Darstellung in der Druckplatte signiert, datiert und bezeichnet: "J. Mechau f. Romae 1794 | Arco di Druso, ora, Porta di St: Sebastiano" Zustand: Sehr guter Zustand. Mittig geringfügig wellig. Auf dem Blattrand schwach verschmutzt. Unten diverse Bezeichnungen in Bleistift von fremder Hand. Die rechte untere Blattecke leicht beschädigt und ergänzt sowie durch einen Flüssigkeitsfleck verfärbt. Werksverzeichnis: Nagler 8, Nr. 4; Fichter Nr. 35 Serie: Mahlerisch radirte Prospecte von Italien, von Johann Christian Reinhart, Jakob Wilhelm Mechau und Albert Christoph Dies Größe: 34,2 x 25,7 cm (Darstellung) Weitere Größen: 49,3 x 39,2 cm (Papier). 37,6 x 27,9 cm (Plattenmaß) Epoche: Klassizismus Jahr: 1794, Unterhalb der Darstellung in der Druckplatte signiert, datiert und bezeichnet: "J. Mechau f. Romae 1794 | Arco di Druso, ora, Porta di St: Sebastiano", Zustand: Sehr guter Zustand. Mittig geringfügig wellig. Auf dem Blattrand schwach verschmutzt. Unten diverse Bezeichnungen in Bleistift von fremder Hand. Die rechte untere Blattecke leicht beschädigt und ergänzt sowie durch einen Flüssigkeitsfleck verfärbt. Werksverzeichnis: Nagler 8, Nr. 4; Fichter Nr. 35, Serie: Mahlerisch radirte Prospecte von Italien, von Johann Christian Reinhart, Jakob Wilhelm Mechau und Albert Christoph Dies, Größe: 34,2 x 25,7 cm (Darstellung), Weitere Größen: 49,3 x 39,2 cm (Papier). 37,6 x 27,9 cm (Plattenmaß), Epoche: Klassizismus, Jahr: 1794, Der irrtümliche Name stammt aus dem 16. Jahrhundert und bezeichnet den Bogen der Aqua Antoniniana, eines Nebenarmes der Aqua Marcia, die hier die Via Appia Antica überquerte. Die Wasserleitung entstand im 3. Jahrhundert und versorgte die Caracalla-Thermen. Hinter dem dichtbewachsenen Bogen erheben sich die zinnenbewehrten Türme der Porta S. Sebastiano, eines der Tore der Aurelianischen Stadtmauer. Zu Serie "Mahlerisch radirte Prospecte von Italien"Diese Radierung ist im Rahmen der Serie "Mahlerisch radirte Prospecte von Italien" entstanden, die durch den Nürnberger Verleger Johann Friedrich Fraunholz und den Künstler Johann Christian Reinhart (1761-1847) initiiert wurde. Mit dem Ansatz, eine Serie "[...] von den schönsten römischen Prospecten und Ruinen[...]" (Schmid 1998, S.161) als Sammlung herauszugeben, beauftragte Fraunholz neben Reinhart auch Albert Christoph Dies (1755-1822) und Jakob Wilhelm Mechau (1745-1808). Die drei Künstler hatten nur geringe Erfahrung in der Herstellung von Druckgraphiken und wurden als Maler vor allem ihrer Fähigkeit wegen ausgesucht, Landschaften und Architekturen feinfühlend und eben "mahlerisch" abzubilden. Von Beginn an war das Ziel der Serie die kunstvolle Darstellung der italienischen Landschaft, abseits der bis dato vorherrschenden Veduten und Ansichten der berühmtesten Sehenswürdigkeiten und touristischen Ziele. Im Vordergrund sollte die Landschaft Italiens stehen, Orte bewundernswerter Naturschauspiele sowie Ruinen, die den Künstlern bekannt, jedoch noch nicht zum Anziehungspunkt aller Italienreisender geworden waren. Besonders den Kunstsammlern in Deutschland sollte somit eine neue Seite des Sehnsuchtslandes aufgezeigt werden. So wurden die Darstellungen schließlich auch in italienischer Sprache betitelt, nicht nur da viele der Örtlichkeiten schlicht nicht zu übersetzen wären, sondern auch um ihnen den gewissen Klang der Exotik nicht zu nehmen. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Der irrtümliche Name stammt aus dem 16. Jahrhundert und bezeichnet den Bogen der Aqua Antoniniana, eines Nebenarmes der Aqua Marcia, die hier die Via Appia Antica überquerte. Die Wasserleitung entstand im 3. Jahrhundert und versorgte die Caracalla-Thermen. Hinter dem dichtbewachsenen Bogen erheben sich die zinnenbewehrten Türme der Porta S. Sebastiano, eines der Tore der Aurelianischen Stadtmauer. Zu Serie "Mahlerisch radirte Prospecte von Italien"Diese Radierung ist im Rahmen der Serie "Mahlerisch radirte Prospecte von Italien" entstanden, die durch den Nürnberger Verleger Johann Friedrich Fraunholz und den Künstler Johann Christian Reinhart (1761-1847) initiiert wurde. Mit dem Ansatz, eine Serie "[...] von den schönsten römischen Prospecten und Ruinen[...]" (Schmid 1998, S.161) als Sammlung herauszugeben, beauftragte Fraunholz neben Reinhart auch Albert Christoph Dies (1755-1822) und Jakob Wilhelm Mechau (1745-1808). Die drei Künstler hatten nur geringe Erfahrung in der Herstellung von Druckgraphiken und wurden als Maler vor allem ihrer Fähigkeit wegen ausgesucht, Landschaften und Architekturen feinfühlend und eben "mahlerisch" abzubilden. Von Beginn an war das Ziel der Serie die kunstvolle Darstellung der italienischen Landschaft, abseits der bis dato vorherrschenden Veduten und Ansichten der berühmtesten Sehenswürdigkeiten und touristischen Ziele. Im Vordergrund sollte die Landschaft Italiens stehen, Orte bewundernswerter Naturschauspiele sowie Ruinen, die den Künstlern bekannt, jedoch noch nicht zum Anziehungspunkt aller Italienreisender geworden waren. Besonders den Kunstsammlern in Deutschland sollte somit eine neue Seite des Sehnsuchtslandes aufgezeigt werden. So wurden die Darstellungen schließlich auch in italienischer Sprache betitelt, nicht nur da viele der Örtlichkeiten schlicht nicht zu übersetzen wären, sondern auch um ihnen den gewissen Klang der Exotik nicht zu nehmen. Zu Serie "Mahlerisch radirte Prospecte von Italien", Johann Christian Reinhart (1761-1847), Albert Christoph Dies (1755-1822), Jakob Wilhelm Mechau (1745-1808), Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?
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