Joseph Wopfner war ein Genre- und Landschaftsmaler sowie Graphiker. Ab 1860 war er in München ansässig. Er studierte an der Akademie in München und erhielt 1887 den Professorentitel. Zu seinen Lehrern zählten Karl Theodor von Piloty und Eduard Schleich d. Ä. Wopfner war auch eng mit Wilhelm Leibl. 1890 wurde er auf der Glaspalastausstellung mit der zweiten Goldmedaille ausgezeichnet. Bilder sind in diversen deutschen Museen zu finden.

August Fink studierte in München und war Schüler von Adolf Stademann, Eduard Schleich d.Ä. und Adolf Lier. Ab den 1870er Jahren waren seine Werke häufig in öffentlichen Ausstellungen zu sehen. Fink wurde vor allem als Landschaftsmaler bekannt, der die Freilichtmalerei der Biedermeiergeneration an die Schwelle des Impressionismus führte.

Bei vorliegendem Gemälde handelt es sich um eine Kopie des berühmten Selbstportraits von Maurice Quentin de La Tour, (1704 Saint-Quentin - 1788 ebenda) im selben Format durch einen unbekannten Künstler. Maurice Quentin de la Tour war einer der wichtigsten Pastell-Maler des französischen Rokoko. Das Original befindet sich heute in seinem Geburtsort im Musée Antoine Lecuyer. Dieses Portrait war in den Jahren 1976 - 1992 auf der offiziellen französischen 50-Franc-Note abgebildet.

Ezequiel Lopez Gacia ist ein bekannter zeitgenössischer Künstler aus Spanien, der für seine eindrucksvollen Werke bekannt wurde, die das Abweichen von akzeptierten Normen der Schönheit und des gesellschaftlichen Verhaltens zelebrieren.

Binder, Genre-,Bildnis-,Interieur-und Landschaftsmaler,Aquarellist, Orientalist, studierte an der Akademie in Wien und München, bis 1901 mehrere Reisen über Italien nach Ägypten. Beschickte häufig die Ausstellungen im Münchner Glaspalast. Seit 1919 Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft und später Mitglied der Dachauer Künstlervereinigung.

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