Die Submariner ist eine Taucheruhr, die den härtesten Bedingungen standhalten soll. Dies ist auch der Grund, weshalb Rolex bis 1969 keine Submariner mit einem Gehäuse aus Gold herstellte. Das nächste Edelmetallupdate fand 1983 statt und die Submariner war fortan auch als "Rolesor", also in einer Kombination aus Gold und Stahl, erhältlich.

Bald darauf folgte die ganz aus Gold gefertigte Version, bei der nicht nur das Gehäuse, sondern auch das Armband aus Gold gefertigt ist. Die erste vollgoldene Submariner war die Reference 16618.

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Anfang der Neunziger kamen in einer nur sehr kleinen Auflage Rolex Submariner Ref. 16618 mit Lapislazuli-Zifferblatt auf den Markt. Die fantastische Farbwirkung von Gelbgold und dem intensiv-blauen Gestein hatte Rolex bereits bei anderen Modellen erprobt: Datejust, Day-Date und Cellini. Für die Submariner wurde Lapislazuli jedoch nur in dieser kleinen Auflage verwendet.

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Die Kombination aus Gelbgold und Lapislazuli begeistert die Menschen bereits seit den Tagen des ägyptischen Pharaonenreiches - man denke nur an die Totenmaske des Tutanchamun! Die Tatsache, dass es sich bei Lapislazuli um ein Naturmaterial handelt, bei dem kein Stück dem anderen gleicht, macht jede Rolex Submariner mit Lapislazuli-Zifferblatt einzigartig.

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Am 29. Mai kann eine vollgoldene Rolex Submariner Ref. 16618 mit Lapislazuli-Zifferblatt bei Fellows ersteigert werden. Der Erhaltungszustand der Armbanduhr ist außergewöhnlich gut, ihr Schätzpreis liegt bei 30.000-50.000 GBP (ca. 34.000-57.000 Euro).

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