Steht bei Rolex die Verzierung einer Uhr mit Diamanten ins Haus, wird genauestens auf Qualität geachtet. Die weißen Diamanten müssen mindestens dem Reinheits-Level IF (Internally Flawless = lupenrein) entsprechen, um ausgewählt zu werden. Der Farbton muss zwischen den Stufen D und G liegen, was absolut farblosen oder beinahe farblosen Steinen entspricht.

Tabelle mit den Reinheitsstufen von Diamanten Tabelle mit den Reinheitsstufen von Diamanten

Tabelle mit Farbtönen von Diamanten Tabelle mit Farbtönen von Diamanten

Jeder Diamant, der für eine Rolex-Uhr verwendet wird, wird eigens dafür ausgesucht. Auch die Montierung erfolgt individuell, weshalb keine dieser exklusiven Uhren einer anderen vollkommen gleicht.

Rolex beschäftigt ein eigenes Team aus Juwelieren und Gemmologen, die die Diamanten kaufen, prüfen, arrangieren und schließlich verarbeiten. Jeder einzelne Diamant, der für eine Rolex-Uhr verwendet wird, wurde von Hand geschliffen. Da ist es nicht verwunderlich, dass die gesamte Anfertigung einer solchen Uhr ungefähr ein Jahr dauert.

Rolex fertigte bereits in den 1920er und 1930er Jahren außergewöhnliche Damenuhren mit Diamantbesatz an, die nahezu beispiellos für die Epoche des Art Déco waren. Dieses Modell aus Platin und Diamanten von etwa 7 ct zeugt von der exquisiten Handwerkskunst, die die Juweliere von Rolex schon damals beherrschten.

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1992 stellte Rolex die Damenarmbanduhr Pearlmaster vor. Diese stellt die luxuriöse Version der klassischen Lady Datejust dar, die 1954 auf den Markt kam. Diese wiederum war das zierliche Pendant der Datejust für den Herren von 1945; ein Modell, das heute noch zu den beliebtesten von Rolex zählt.

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