Hirst-counterfeit1

Damien Hirst hat in den letzten Tagen im Zentrum stehen dürfen. Am Anfang der Woche wurde bekannt, dass der bekannteste, derzeit lebende Künstler, demnächst eine Autobiografie veröffentlichen wird, in der er verspricht oder besser gesagt damit droht die gesamte moderne britische Kunstintelligentia bloßzustellen. Man darf sich darauf freuen!

Gleichzeitig wird ein Prozess gegen einen britischen Pastor geführt, der versucht hatte, falsche Damien Hirst Werke zu verkaufen. Es waren besser gesagt zwei angebliche „Spinn“ Gemälde und drei „Spot“ Lithografien, die der Pastor Kevin Sutherland zu verschachern versuchte, obwohl sie schon früher im Jahr von Sotheby’s als Fälschungen beurteilt worden waren.

Karma is a bitch, wie man so schön sagt. Dem Mann, dem der Pastor die Gemälde zu verkaufen versuchte war nicht irgendein Kunde. Er nahm Sutherland später gefangen, sobald dieser die Bezahlung entgegengenommen hatte. Der Pastor sagt jedoch, dass er davon überzeugt ist, dass die Bilder Echt sind. Wer Recht hat, wird der Prozess zeigen...

Kommentar