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Das Spiel, in dem die Spieler Skulpturen von Jeff Koons zerstören müssen, basiert perspektivisch auf einem Ego-Shooter-Game.

Das Konzept hinter dem Spiel ist die Annäherung an Gegenstände der Gewalt aus Videospielen mit Hilfe von Kunst und Gewalt in der Kunstszene. Es ist Teil des Projekts „Fire and Forget. On Violence", dessen Name durch einen beim Militär gebräuchlichen Terminus für Waffen inspiriert wurde.

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In der Ausstellung werden Waffen und ihre Auswirkungen auf das menschliche Bewusstsein durch die Verwendung von Gewalt in der Kunst untersucht. Jonakins Spiel, das 2011 entwickelt wurde, hat als Schauplatz eine Koons-Retrospektive. Die Spieler können die Skulpturen von Koons zerstören, bis sie am knüppelharten Ende selbst zur Zielscheibe von Wachmännern, Anwälten und Kuratoren werden.

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Sehen Sie sich das Spiel hier an.

Fire and Forget: On Violence ist noch bis zum 30. August im Berliner KW Institute of Contemporary Art zu sehen.

Für mehr Informationen, klicken Sie hier.

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