Gebote können während der Live-Auktion im Auktionssaal oder via Internet abgegeben werden. Die Vorbesichtigungen finden vom 5. bis 8. September statt. Außerdem eingeschränkt vor der Auktion. Doch auch an dieser Stelle haben wir für Sie einige Highlights zusammengestellt. Für nähere Informationen klicken Sie bitte auf die Bilder.

Der Maler und Bildhauer Rainer Fetting wurde in seiner Heimatstadt und in Berlin ausgebildet. Endete 1977 gründete er in Berlin gemeinsam mit anderen jungen Künstlern die Galerie am Moritzplatz, ein "Selbsthilfeprojekt". Sein künstlerisches Schaffen führte Fetting bis nach New York. Heute lebt er in Berlin und auf Sylt. Sein Stil ist dem Expressionismus Gauguins und Van Goghs angelehnt. Zu seinen wichtigsten bildhauerischen Werken gehören die Willy-Brandt-Statue im Berliner Willy-Brandt-Haus sowie der Henri-Mannen-Preis aus Bronze.

Einer ganz anderen kunstgeschichtlichen Epoche gehörte der Münchener Maler Karl Heilmeier an, nämlich der Romantik. Das diffuse Licht mit verschwimmendem Hintergrund sind typische Elemente jener Malerei.

An Dekorativem mangelt es der Auktion gewiss nicht. Das folgende Objekt aus Bronze wurde nach der Statue "Condottiere Bartolomeo Colleoni" von Andrea Verrochio (1435-1488) geschaffen, die sich in Venedig befindet.

Die Kategorie "Porzellan" ist auf vielfältige Art und Weise vertreten: Vom Tafelservice, über die Tierfigur bis hin zur Vase - jeder Liebhaber des "weißen Goldes" wird auf seine Kosten kommen.

Dieser "bunte Vogel" wurde ursprünglich für die Porzellanmanufaktur Meißen entworfen. Die Münchner Manufaktur Nymphenburg griff das Modell um 1900 jedoch nochmals auf.

In Meißen entworfen und hergestellt wurde, wie das Service, diese Vase. Wie der Name des Dekors bereits ahnen lässt, wurde nach asiatischen Vorbildern gearbeitet.

Wenn auch nicht für ein Frühstück bei Tiffany, so eignet sich dieses Aufsatzschale der renommierten New Yorker Firma jedoch hervorragend für ein Frühstück mit Tiffany. Ein bezauberndes Stück.

Gleich vier bemalte Bauernschränke aus Süddeutschland kommen bei der Auktion zum Aufruf. Sie wurden zwischen 1792 und 1832 angefertigt und sind hinreißende Bespiele für die ländliche Wohnkultur vergangener Zeiten. Und auch heute noch bereichern sie das Interieur.

Ebenfalls aus Holz, jedoch mit gänzlich anderer Funktion und Herkunft ist diese Ikone aus Russland, die den Tod der Gottesmutter darstellt.

Die Provenienz des folgendes Stückes liegt noch weiter im Osten. In China wurde dieser feine Seidenteppich geknüpft, der es auf eine Fläche von 2,3 qm bringt.

Vom Fußboden bewegen wir uns nun an die Decke. Ein seltenes und interessantes Stück ist dieses "Lüsterweibchen". Diese speziellen Leuchter sind seit dem späten 14. Jahrhundert bekannt und blieben auch während der Renaissance in Mode. Im 19. Jahrhundert erlebten sie im Zuge des Historismus ein Revival. Statt mit Kerzen wurden sie jedoch mit Gas betrieben oder elektrifiziert.

Ein klassischeres Beleuchtungsobjekt ist hingegen dieses elegante Windlicht aus Kristallglas. Hergestellt wurde es in dem lothringischen Städtchen Baccarat, wo die Fertigung von Glasobjekten seit dem 18. Jahrhundert Tradition hat.

Entdecken Sie noch weitere spannende Objekte aus der aktuellen Auktion des Auktionshauses Rütten hier bei Barnebys.