Die Mission von Artspace ist es, die Kunst in das Leben der Menschen zu bringen, indem es dabei hilft, Künstler und Institutionen einem breiteren Publikum zu präsentieren. Durch die Partnerschaft mit Galerien und gemeinnützigen Organisationen auf der ganzen Welt, bietet es Sammlern und angehenden Sammlern die Möglichkeit, Kunst von wichtigen Künstlern zu entdecken, mehr darüber zu erfahren und zu kaufen.

Hier bei Barnebys wollen wir erfahrene Sammler unterstützen sowie Neulinge den Einstieg in die Kunst- und Sammlerszene erleichtern. Sehen Sie nun unsere Highlights von Artspace. Vergessen Sie nicht, für weitere Informationen auf die Bilder zu klicken.

Drucke

„Ich bin ein Künstler und ich muss mutig sein“, sagt Christo. „Wussten Sie, dass ich keine Kunstwerke geschaffen habe, die noch existieren? Sobald sie fertig sind, sind sie auch schon wieder fort. Nur die Vorzeichnungen und Collagen bleiben übrig, wodurch meine Arbeiten schon beinahe einen legendären Charakter haben. Ich denke, es benötigt viel mehr Mut, Dinge zu schaffen, die wieder verschwinden, als solche, die bleiben.“

Zu den bekanntesten Werken des Bildhauers Christo und seiner Partnerin Jeanne-Claude gehören die Verhüllung des Reichstages in Berlin und des Pont Neuf in Paris sowie das 24 Meilen lange Kunstwerk „Running Fence“ in den Counties Sonoma und Marin in Kalifornien und „The Gates“ im New Yorker Central Park.

In diesem Siebdruck eines der Abgötter der amerikanischen Pop Art, verwendete Lichtenstein Ben-Day-Punkte und dicke schwarze Linien, um eine von Comics inspirierte, revolutionäre Komposition zu erschaffen.

Roy Lichtenstein war ein relativ unbekannter Künstler, bis er mit Mitte 30 sein erstes Gemälde im Comic-Stil schuf. 1962 ging er mit seinen Comic-Gemälden zur Leo Castelli Gallery in New York, wo seine Arbeiten beinahe sofort ausgestellt wurden. Zwischen 1962 und 1987 hatte Lichtenstein mehr als 16 Einzelausstellungen in dieser Galerie sowie viele weitere in Europa und Asien.

Zu Beginn seiner Karriere ein Künstler des „Neo-Pop“, erforscht Christopher Wool die schwer fassbaren und indirekten Qualitäten der Malerei mit Hilfe einer Vielzahl von Verfahren, wie der Verwendung handelsüblicher Malerrollen, mit denen er dekorative Muster auf weiße Tafeln bringt. „Ich begann mich mehr dafür zu interessieren, wie etwas gemalt wurde, als dafür, was gemalt wurde“, sagt er.

In den späten 1980er Jahren wurde er durch das Graffiti-Gemälde „Sex and LUV“ inspiriert, welches einen Lastwagen zierte, der vor seinem Atelier stand. Er begann, eine Reihe von kühnen, textbasierten Werken zu schaffen, die als die „Black Book-Gemälde“ bekannt wurden. Nach Meinung des Kunstkritikers Ken  Johnson waren sie „die ausdrucksstärksten Gemälde der 1980er und 1990er Jahre“.

Bernhardts Darstellungen von Alltagsgegenständen sind aus dem Gedächtnis gemalt. Verwendet werden Acryl- und Sprühfarben, um Objekte wie Doritos, Socken, Wassermelonen und Basketbälle darzustellen.

Diese Arbeit ist eine Abwendung von den glamourösen, sexualisierten Portraits von Models, für die sie bekannt ist, hin zu bunten Darstellungen von Alltagsobjekten.

Fotografie

„Ich interessiere mich für die Lebensdauer von Bildern“, sagt Shechter. „Ich möchte herausfinden, wie ein Bild zustande kommt, welche Art von Arbeit es macht, wie es altert und wann es aufhört nützlich zu sein.“

In seinen verwirrenden Werken scheinen die Fotomotive und 3D-Effekte sich schwebend über die Bildebene zu streuen.

„Unusual Habits“ wurde während eines Fotoshootings für Harper’s Bazaar gemacht. Obwohl die Fotografie aussieht wie ein Blick hinter die Kulissen, bei dem man ein Modell bei der Augenbrauenpflege erspäht, war die Szene in Wahrheit komplett arrangiert.

Blanchs Fotografien befassen sich mit so universellenThemen wie Geschlechter, Klassen und Sexualität. Mit ihrem Stil der vorsichtigen Aufmerksamkeit kreiert sie eine authentische Szenerie, die ihr Aufmerksamkeit und einen Platz in der Welt der Fotografie, Mode und Kunst einbrachte.

Sara Vanderbeek erforscht antike Formen und Figuren mit Hilfe der Farbfotografie. Bei diesem Bild der Aphrodite, genannt „Baltimore“, suggeriert sie den Standort der Staue und unterstreicht die sich immer wieder verändernde Art der Darstellung weiblicher Formen und der Interpretationen des Körpers, wie es im Laufe der Geschichte in der Kunst geschehen ist.

Die Werke des kolumbianischen Künstlers Fernando Botero sind durch ihre glatten, bauchigen Figuren, breite Flächen und kleine Details sofort erkennbar. Schon früh von den Arbeiten spanischer und mexikanischer Künstler wie Francisco de Goya, Diego Riviera und Diego Velásquez beeinflusst, entwickelte Botero seinen typischen Stil in den 1960er Jahren, indem er durch flache, helle Farben oder glatte Bronze „aufgeblasene“ Versionen seiner Portraits, Stillleben und Landschaften präsentierte.

Charlie Roberts figurative Zeichnungen werden vom Alltag inspiriert und zeigen oft junge Frauen bei verschiedenen Aktivitäten, wie beim Malen, beim Tennis oder Skaten. Die Figuren erinnern an die Tänzer von Matisse. Roberts Werke erinnern außerdem an die frühen Werke von Hockney, Fotocollagen, den Kubismus und Comic-Bücher.

James Siena ist am meisten für seine komplizierten geometrischen Abstraktionen bekannt, die er freihändig erschafft, mit Hilfe der Einführung einiger Regeln, die er als „visuelle Algorithmen“ bezeichnet. Beginnend mit einer Grundform - einer Form oder einigen Linien - ermöglicht er es diesen Algorithmen, die im Wesentlichen vorbestimmte Permutationen sind, das Fortschreiten jeder Arbeit zu leiten.

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