Der Auktionsreigen im Hause Eppli startet direkt am 1. Oktober mit über 600 Objekten aus den Kategorien Schmuck, Uhren, Porzellan, Silber und Luxusaccessoires. Noch mehr Luxus, nämlich solcher aus Privatbesitz, darf am 8. Oktober in der Königsbau-Auktion ersteigert werden, darunter Handtaschen, Modeschmuck und Fashion begehrter Marken. Am 15. Oktober kommen dann in der Eppli Auktionshalle in Leinfelden-Echterdingen mehr als 700 Kunstwerke, Antiquitäten, Schmuckstücke und Spielzeug unter den Hammer. Ebenfalls in der Auktionshalle findet am 22. Oktober eine Auktion mit Münzen, Medaillen, Briefmarken und Banknoten statt.

Sehen Sie nun unsere kleine Auswahl mit "Goldstücken" aus dem Hause Eppli. Durch das Anklicken der Bilder werden Sie zu näheren Informationen auf die Homepage des Auktionshauses weitergeleitet.

Diese Kaminuhr zeigt die griechische Muse der Astronomie Urania sowie eine sog. Armillarsphäre bzw. Astrolabium. Das Gewandt, das sie trägt, entspricht der antiken Damenmode, aber auch der Damenmode des Empire, welches die Antike verehrte und in Kunst und Mode imitierte.

Die Künstlerin Zoé Pouwels gestaltete über 20 Motive für die berühmten Seidencarrés des französischen Luxuslabels Hermès. Insgesamt sind seit 1937 mehr als 1.000 verschiedene Motive für die Tücher auf den Markt gekommen.

Die Waltham Watch Company wurde 1850 in Roxbury, Massachusetts gegründet. Die Idee dahinter war, eine Uhr mit austauschbaren Teilen herzustellen, um so Serienmodelle zu entwickeln. Die Auflagen waren jedoch eher klein. 1876 gewann die Firma einen Preis für die Präzision seiner Objekte. Außer Taschenuhren stellte Waltham auch Eisenbahnchronometer her, die auch ins Ausland exportiert wurden.

Die Gottesmutter dieser Ikone ist von 8 Randheiligen umgeben, deren Namen in kyrillischer Schrift angegeben sind. Ikonen sind wichtige Kult- und Heiligenbilder in der orthodoxen Kirche, die die Gläubigen mit den dargestellten Heiligen verbinden sollen.

Als Vorlage für das Motiv auf diesem Seidencarré von Hermès dienten die Goldfunde in den Gräbern der Skythen, einem Reiternomadenvolk, das zwischen dem 8. Jahrhundert v. Chr. und dem 4. Jahrhundert n. Chr. in den Steppen nördlich des Schwarzen Meeres lebte.

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