Am 2. März können Sie bei Ancient Resource Auctions auf über 450 Lose bieten, die teilweise mehrere tausend Jahre alt sind. Entdecken Sie im Folgenden einige der vielen Highlights!

Dieser ägyptische Kopf einer Sphinx stammt aus der Ptolemäer-Zeit, als das altehrwürdige Reich am Nil von hellenistischen Herrschern aus Griechenland regiert wurde (332-30 v. Chr.). Der fein gearbeitete und sehr gut erhaltene Kopf stellt einen Pharao mit dem typischen Nemes-Kopftuch dar. Das Stück war früher Teil der Sammlung von Ruth Deyo, einer bekannten Konzertpianistin in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Deyo und ihr Ehemann Charles Dalton waren fasziniert von der Kultur des Alten Ägypten und eng mit Howard Carter befreundet, der 1922 das Grab von Tutanchamun entdeckte.

Dieser etruskischen Votivkopf einer Frau aus Terrakotta stammt aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Er zeigt das Antlitz einer jungen Frau mit einem Diadem auf dem gewellten Haar. Votivgaben oder - köpfe waren in der (römischen) Antike weit verbreitet. Derjenige, der sie als Opfergabe in einem Tempel ablegte, erflehte damit die Hilfe eines bestimmten Gottes oder drückte seine Dankbarkeit aus.

Diese Frauenfigur stammt aus dem 3.-2. Jahrhundert v. Chr. und ist ein schönes Beispiel für die feinen Figuren, die in der zentralgriechischen Region Tanagra hergestellt wurden. Archäologen haben eine Vielzahl dieser Terrakottafiguren in oder in der Nähe von Gräbern gefunden, sodass man davon ausgehen kann, dass sie dem Wohlergehen der Verstorbenen im Jenseits dienen sollten. Die aufrecht stehenden weiblichen Figuren waren fast immer gleich gekleidet: gewickelt in einen langen Chiton sowie ein gebauschtes Himation, das ihren Oberkörper und Arme umhüllte. Andere Tanagra-Figuren stellen sitzende Männer oder als Götter und Göttinnen verkleidete Kinder. Die berühmteste Tanagra-Figur ist die Dame in Blau, die im Louvre ausgestellt wird.

Dieses griechische Terrakotta-Relief aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. stellt zwei Frauen auf verzierten Stühlen dar, die, ihre Gesichter einander zugewandt, Wolle zu Garn verarbeiten. Aufgrund der detaillierten Ausführung und der Darstellung zweier Frauen der Oberschicht, dürfte das teilweise rundplastisch gearbeitete Relief zur Grabausstattung einer wohlhabenden Dame gehört haben.

Dieser seltene Wikinger-Kamm aus Bronze wurde im 8. oder 9. Jahrhundert in Nordeuropa hergestellt und mit geometrischen Mustern verziert. In jener Zeit fand der Übergang von der spätgermanischen Eisenzeit zur als Wikingerzeit bekannten Epoche statt. Kämme waren für die Wikinger von hoher Bedeutung und oft mit Runeninschriften versehen, die den Namen des Besitzers verrieten oder die Wörter "Kamm" oder "kämmen" wiedergaben.

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