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Diese grüne Farbe lässt sich hervorragend in der Raumgestaltung verwenden. Bereits im 19. Jahrhundert war Malachit ein Bestseller, vor allem im Bereich "Möbel & dekorative Kunst". Doch auch die alten Griechen(innen) setzten auf Farbstoffe aus Malachit, wenn sie vor 3000 Jahren Lidschatten verwendeten.

blog-3.php Interieur in einem zurzeit angesagten Hotel in Paris.

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blog-5.php Kleine Objekte aus Malachit passen sowohl zu einer antiken wie auch zu einer modernen Einrichtung.

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blog-11.php Auch die Modewelt liebt Malachit.

Was ist Malachit?

Der Name Malachit stammt aus dem Griechischen und beschreibt dort das Mineral, welches nach der grünen Farbe der Malvenblätter benannt wurde. Das Mineral Malachit ist eine Mischung aus Kupferkarbonat und Kupferhydroxid besteht, was seine schöne grüne Farbe erklärt.

Malachit wird hauptsächlich in Frankreich, Australien, USA, England, Rumänien und Teilen Afrikas abgebaut. Seit Jahrhunderten dient er vor allem als Zierstein.

Das Mineral entsteht durch die Verwitterung von Kupfermineralien. Es ist härter als Kalkstein, aber weicher als z.B. Porphyr. Malachit löst sich in Säuren und Ammoniak auf und wird schwarz, wenn es erhitzt wird.

Seit der Zeit um 3000 v. Chr. wird der Stein als Schmuck und Farbpigment verwendet. Im 19. Jahrhundert wurde er beliebt bei der Herstellung von Möbeln und Innendekor. Man begann sogar, ihn aus synthetischen Mineralien zu produzieren.

Außerdem wird Malachit als Heilmittel und für die innere Balance verwendet, um im Körper Schmerzen oder Stress abzubauen.

 

 

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