Die Versteigerung ist bereits die 105. Kunst- und Antiquitätenauktion im Auktionshaus Heickmann. Wie immer ist die Offerte sowohl umfang- als auch abwechslungsreich und hat so manches interessante Stück zu bieten. Einige davon möchten wir Ihnen nun präsentieren. Klicken Sie auf die Bilder und Sie werden zu näheren Informationen weitergeleitet.

Bei unserem ersten Objekt handelt es sich um ungewöhnliche kleine Spieldose, deren Form an einen fliegenden Teppich erinnert. Der Erhaltungszustand ist gut und die Spieluhr läuft an. Die Elefantenfigur ähnelt einigen Elefantenfiguren aus dem Hause Fabergé.

In fast 400 Losen kommen die begehrten Stücke aus der Porzellanmanufaktur Meißen zum Aufruf. Und egal, ob bunt bemalt oder in klassischem Weiß gehalten, die Service, Figuren oder Zierteller werden wohl niemals ihre Faszination verlieren.

Solche Hochzeitsbecher waren als Scherzgefäße in der Spätrenaissance sehr beliebt. Im Zuge des Historismus im 19. Jahrhundert erlebten sie ein kleines Revival.

Auch das folgende Objekt stammt vermutlich aus Meißen. Der Walzenkrug ist in Camaieu-Malerei verziert, einer Technik, bei der unterschiedliche Schattierungen der selben Farbe nacheinander aufgetragen werden, um einen dreidimensionalen Effekt zu erzielen.

Die Silberschmiedekunst wurde in der Familie Odiot von Generation zu Generation weitervererbt. Das Unternehmen wurde bereits 1690 gegründet. Jean-Baptiste-Claude Odiot war für Napoleon Bonaparte tätig. Sein Sohn Charles Nicholas führte in der Zeit, in der das folgende Stück gefertigt wurde die Geschäfte. Er gilt als der herausragende Silberschmied der Zeit Napoleons III.

Über 2.000 spannende Objekte der kommenden Auktion von Heimkann können Sie hier bei Barnebys entdecken.