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Bald darauf fing er an mit anderen modernistischen Zeitgenossen, darunter Stuart Davis, Arshile Gorsky und John Graham, zusammenzuarbeiten. Er nannte sie die drei Musketiere und viele seiner frühen Werke aus den 30er und 40er Jahren zeigen deutliche Einflüsse dieser Künstler, aber auch von Miró, Mondrian und Picasso.

Seine allererste eigene Austellung zeigte schwarz-weiße Arbeiten, die er in den Jahren 1946 bis 1949 geschaffen hatte. Sie werden heute als wichtige Werke für die Entwicklung des abstrakten Expressionismus angesehen. Am bekanntesten ist Kooning jedoch für seine Serie "Woman", an der er in den 50er Jahren anfing zu arbeiten, nachdem er seine zukünftige Frau getroffen hatte. Die weibliche Gestalt wurde zum wichtigen Symbol für die Karriere Koonings. Als Künstler der sogenannten "New York School", wird er oft in einer Reihe mit den Künstlern Jackson Pollock, Elaine de Kooning, Mark Rothko, Adolph Gottlieb, Anne Ryan und Lee Krasner erwähnt.

WILLEM DE KOONING, "Untitled V", 1975. Wurde bei Sotheby's "Contemporary evening", im November 2013 in New York für ca. 19 300 000 EUR versteigert. WILLEM DE KOONING, "Untitled V", 1975. Wurde bei Sotheby's "Contemporary evening", im November 2013 in New York für ca. 19 300 000 EUR versteigert.

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