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1 YAACOV AGAM (*1928) - "Summer", Farbdruck, signiert und nummeriert, ca. 1980

Erster Halt: Israel und die Arbeiten von Yaacov Agam. Der israelische Bildhauer Yaacov Agam ist weltweit bekannt für den Einfluss, den er auf optischen und kinetischen Kunstbewegungen des 20. und 21. Jahrhunderts hatte. Der 1928 in Rishon LeZion geborene Agam war verbunden mit Künstlern wie Alexander Calder und Pol Bury, die führend in der kinetischen Bildhauerei waren, nachdem sie 1955 an der Le Mouvement-Ausstellung in der Galerie Denise René teilgenommen hatten.

Am bekanntesten ist Agam für seine Skulpturen im öffentlichen Raum, welche in Paris, Tel Aviv und New York zu sehen sind.

2009 wurde Agam bei Sotheby's zum teuersten israelischen Künstler in einer Auktion. Sein Werk 4 Themes Contrepoint wurde für 326.500 USD verkauft. Nur ein Jahr später überstieg sein Werk Growth, welches 1980 Teil einer Retrospektive im Guggenheim Museum gewesen war, seinen Schätzpreis von 150.000-250.000 USD, als es für 698.000 USD bei Sotheby's versteigert wurde. Suchen Sie hier nach erzielten Preisen von Yaacov Agam.

2 PAUL WADSWORTH (britsich, zeitgenössisch) - "Flute Player In Gold", Öl/Lwd., 2014

Paul Wadsworth wurde in einer Küstenstadt in Cornwall, England geboren. Am bekanntesten ist er für seine Landschaftsbilder von der britischen Küste, die die britische Ladenkette Marks & Spencer in Auftrag gegeben hatte, um damit die Schaufenster ihrer berühmten Londoner Filiale zu schmücken. Wadsworth hatte Ausstellungen und ist weit gereist, vor allem in den Mittleren Osten. Seine lebendigen Werke sind von seinen Reisen nach Indien und den Mittleren Osten.

3 TAKASHI MURAKAMI (*1962) - "Genome No. 10", Lithografie, signiert und nummeriert, 2009

Jetzt reisen wir weiter nach Japan und zu dem zeitgenössischen König der Farben Takashi Murakami. Ein Meister der Zusammenarbeit: Murakamis erhellende Arbeiten haben bereits Handtaschen von Louis Vuitton, Vans, Skipässe und sogar Kanye Wests "Graduation"-Album geschmückt.

Im Jahre 2008 wurde Takashi Murakamis My Lonesome Cowboy von 1998 bei Sotheby's für unglaubliche 15.161.000 USD versteigert, was es zur teuersten Arbeit des Künstlers in einer Auktion machte. Suchen Sie hier nach erzielten Preisen von Takashi Murakami.

5 DOROTHY BRETT (1883-1977) - Abstract Figure, Mischtechnik, signiert, 1977

Jetzt geht es wieder zurück nach Großbritannien und zu den Arbeiten von Dorothy Brett. Außerdem zu einer Geschichte, die uns einen Abstecher nach New Mexico machen lässt. Brett war der Spross einer aristokratischen Familie und bekam Tanzunterricht zusammen mit den Kindern von Prinzessin Beatrice unter der Aufsicht von Queen Victoria.

1910-16 studierte sie an der Londoner Slade School of Art und war Teil eines Kreises prominenter Künstler und Autoren wie D. H. Lawrence, Virginia Woolf und George Bernard Shaw.

Im Jahre 1923 gab D. H. Lawrence eine Donnerparty in London, der er das Motto "Das letzte Abendmahl" gab. Früher im Jahr hatte es die Kunstmäzenin Mabel Dodge Luhan in Taos besucht und hatte nun vor, alle seine Freunde davon zu überzeugen, mit ihm nach New Mexico zu ziehen. 1924 war Brett die einzige, die mit Lawrence und dessen Frau Frieda dorthin reiste.

In Taos wurden Brett, Frieda Lawrence und Mabel Dodge Luhan bald nur noch die "Three Fates" genannt. Einige Jahre lang portraitierte Brett Szenen aus dem Leben der Pueblo-Indianer. Prominente Sammler und Museen wurden jedoch erst auf sie aufmerksam, als sie begann, sich mit mystischen Themen zu beschäftigen. Dorothy Brett verbrachte den Rest ihres Lebens in Taos und wurde 1938 US-amerikanische Staatsbürgerin. In späteren Jahren plagten sie oft finanzielle Sorgen, aber sie blieb eine beliebte lokale Persönlichkeit in Taos.

6 JIM DINE (*1935) - "Blue Heart", Farblithografie, ed. 200, signiert und datiert, 2005

Für unseren letzten Stop bleiben wir in den USA und besuchen die Werke des Pop Art-Künstlers Jim Dine. Dien verdiente seine ersten Sporen in der Kunstwelt, als er 1959 an Claes Oldenburgs und Allan Kaprows "Happenings" teilnahm. Dabei handelte es sich um chaotische Performance Art, die im Kontrast zu dem feierlichen Expressionismus stand, der damals in New York populär war.

1962 wurden Dines Arbeiten gemeinsam mit solchen von Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Edward Ruscha und anderen in der Ausstellung "New Painting of Common Objects" ausgestellt, die von Walter Hoppe im Norton Simon Museum kuratiert wurde. Diese Ausstellung wird historisch als die Geburtsstunde der Pop Art agesehen, da sie eine der ersten Pop Art-Ausstellungen in Amerika war.

Im Jahre 2008 präsentierte Dine in der schwedischen Stadt Broås eine neun Meter hohe Pinocchio-Statue, die den Namen "Walking to Broås" trägt. Eine weitere Pinocchio-Statue von Jim Dine steht vor dem Eingang des Cincinnati Art Museum.

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