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Hochzeit und Flitterwochen - da werden (theoretisch) Bande fürs Leben geknüpft. Als der Vorläufer des heutigen Flitterwochenmodells Anfang des 19. Jahrhunderts in England erfunden wurde, war das auf jeden Fall so vorgesehen. Damals wurde es Mode, nach der Hochzeit, Verwandte und Freunde zu besuchen, die nicht zur Feier kommen konnten. Oft wurde das Paar jedoch von Familienmitgliedern begleitet, sodass sie Romantik ein wenig auf der Strecke blieb.

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Hochzeitsreisen zu zweit kamen schließlich um 1900 in Mode. Beliebte Ziele waren romantische Städte wie Venedig, Paris oder Verona. Auch die Côte d'Azur wurde gerne angesteuert. In den USA wurden später die Niagara Fälle zum Mekka für Frischvermählte. Wer es sich leisten konnte, so wie John und Jackie Kennedy 1953, der flog nach Acapulco an der mexikanischen Pazifikküste oder weiterhin gerne nach Europa.

Neben dem richtigen Ziel und dem richtigen Partner ist Einigkeit über die nötige Menge des zu transportierenden Gepäcks unerlässlich, möchte man den ersten Ehekrach vermeiden. Tatsächlich packen gerade die Damen häufig zu viel ein - man will ja schließlich für jede Gelegenheit gerüstet sein. Aber Hand aufs Herz: Wieviel Kleidung braucht man in den Flitterwochen wirklich?

Alle vorgestellten Kleidungsstücke und Accessoires werden am 20. November bei Fellows versteigert. Wer gerade keine Hochzeit plant oder Designerstücke erwerben möchte, dem sei die Auktion am folgenden Tag ans Herz gelegt, bei der Antiquitäten und Sammlerstücke unter dem Hammer kommen.

Entdecken Sie das gesamte aktuelle Angebot von Fellows hier bei Barnebys.

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