Pearls are a First Lady’s best friend

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Jahrzehnte bevor Jackie Kennedy (spätere Onassis) die First Lady der Vereinigten Staaten wurde, machte Coco Chanel Perlen bereits zum wichtigsten Mode-Statement in Europa.

Dieses verspielte Foto vom August 1962, das John Kennedy Jr. beim Ziehen und Zerren an der Halskette aus falschen Perlen seiner Mutter zeigt, fängt Jackies Stil hervorragend ein: Schlicht, elegant und mit einem gewissen Sinn für Theatralik. Die First Lady wurde zu einem Synonym für falsche Perlen, die sie so luxuriös aussehen ließ, wie deren echte Gegenstücke.

1996 brachte die Sotheby’s-Auktion mit Jacqueline Kennedy Onassis’ Nachlass Bieter aus der ganzen Welt zur Raserei. Es schien, als wolle jeder ein Stück des Jackie O-Mythos für sich haben. Die Auktion dauerte vier Tage und brachte insgesamt 34 Millionen USD ein. Die Kette aus imitierten Perlen, die Jackie auf dem Foto mit ihrem Sohn trug, wurde für 211.500 USD verkauft. Nur eine Jackie O konnte das aus einer 65 Dollar-Kette machen.

Halsband aus Gelbgold und Perlen Halsband aus Gelbgold und Perlen

Königin der Smaragde

Elizabeth Taylor: Die unbestrittene Königin der Farbe Grün. Taylors Schmucksammlung war im 20. Jahrhundert unübertroffen und blieb es bis ins 21. Jahrhundert. Bei Christie’s in New York kam die Sammlung 2011 unter den Hammer. Das Gesamtergebnis belief sich auf unglaubliche 100.324.209 USD.

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Eines der funkelnden Highlights der Auktion war ein Paar Bulgari-Ohrringe mit Smaragden und Diamanten, das Taylor einst von Richard Burton geschenkt bekommen hatte. Elizabeth Taylor trug diese Ohrringe bei einigen wichtigen Ereignissen in ihrem Leben, darunter die Pariser Premiere von Lawrence von Arabien sowie dem Empfang bei der Queen bei deren Staatsbesuch in Washington 1976.

Paar Ohrringe aus Weißgold mit GIA zertifizierten Smaragden (30,46 ct) und Diamanten Paar Ohrringe aus Weißgold mit GIA zertifizierten Smaragden (30,46 ct) und Diamanten

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Hier trägt Elizabeth eine Blumenbrosche mit Smaragden und Diamanten im Haar. Ebenfalls eine Kreation von Bulgari und ein Geschenk von Burton.

Anhänger aus Roségold mit Smaragd, Saphiren und Diamanten an Kette Anhänger aus Roségold mit Smaragd, Saphiren und Diamanten an Kette

Brosche aus Weißgold mit Smaragden (1,30 ct) und Diamanten Brosche aus Weißgold mit Smaragden (1,30 ct) und Diamanten

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Elizabeths Liebesbeziehung zu Smaragden war immer mehr als offensichtlich, egal ob es sich dabei um ein glamouröses Paar Ohrringe handelte oder um den dezenten Glanz einer Brosche. Auf diesem Foto trägt sie ein weiteres Smaragd-Design von Bulgari, welches sie 1958 von ihrem Ehemann Michael Todd geschenkt bekommen hatte. Die Brosche war an das Revers ihres des gelben Hochzeitskleides gesteckt, welches sie anlässlich ihrer Vermählung mit Richard Burton 1964 trug. Diese (und die zweite) Ehe sollte Taylor und Burton zu einem der berühmtesten Hollywood-Paare machen.

Die Zeichen stehen auf Gelb

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Der legendäre Tiffany Yellow ist beinahe genauso zu einem Synonym für das Schmuck-Unternehmen geworden, wie die Little Blue Box. Es wird gesagt, dass der gelbe Diamant 1877 in Südafrika entdeckt worden war. Mit 287,42 ct ist es einer der größten kanariengelben Diamanten, die jemals gefunden wurden. Charles Tiffany erwarb ihn für 18.000 USD und ließ ihn 1879 in Paris vom Tiffany-Gemmologen George Kunz zu einem Cushion Cut von 128,54 ct formen.

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Es heißt, der Diamant sei lediglich zweimal getragen worden: Von einer Mrs. Sheldon Whitehorse bei einem Tiffany-Ball im Jahre 1957 sowie von Audrey Hepburn bei der Aufnahme von Werbefotos für den Film Frühstück bei Tiffany 1961.

Ring aus Platin, Gelb- und Weißgold mit Diamant in Fancy Yellow (5,84 ct) Ring aus Platin, Gelb- und Weißgold mit Diamant in Fancy Yellow (5,84 ct)

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