Sichern Sie sich den Löwenanteil

...bei den September-Auktionen von Schuler. Denn die ansehnliche Offerte besticht durch Vielfalt und Qualität. Seien Sie vom 12. bis 16. September mit dabei und bieten Sie auf mehr als 3.000 ausgesuchte Objekte - vor Ort, telefonisch, schriftlich oder im Internet.

S6
S6

Wie Sie sehen, sind die Möglichkeiten der Gebotsabgabe unerschöpflich. Und Sie sollten sie auch nutzen! Die Objekte, die das Auktionshaus zusammengetragen hat, sind höchstinteressante Vertreter ihrer jeweiligen Kategorie. Da haben wir Uhren und Schmuck, internationale Kunst und Kunst aus der Schweiz, Keramik, Glas und Porzellan, modernes Design, dekoratives Kunsthandwerk und noch vieles mehr.

Für einen ersten Überblick möchten wir Ihnen 12 Objekte aus unterschiedlichen Bereichen präsentieren. Den Anfang sollen Künstler aus der Schweiz und aller Welt machen.

Das erste Gemälde stammt von dem Zürcher Tiermaler Rudolf Koller. Es handelt sich um eine seiner seltenen Löwendarstellungen. Als Vorlage dazu könnten die Löwen im Tierpark von Schönbrunn gedient haben. Kollers eigentliches Sujet war jedoch die "heimische Tierwelt", wie Kühe, Pferde und Schafe. Doch auch seine Gemahlin Bertha Schlatter hatte er in einem Portrait festgehalten.

S6
S6

Takanori Oguiss, der in Tokio Malerei studiert hatte, zog 1927 in die Kunsthauptstadt Paris, wo er sich einer Gruppe anderer japanischer Künstler anschloss. Sein bevorzugtes Motiv, waren die Häuser und Straßen des Montmartre, wo er auch bis zu seinem Tod 1986 lebte.

S8
S8

Die Ärzteheiligen und Märtyrer Cosmas und Damian behandelten ihre armen Patienten im 4. Jahrhundert unentgeltlich und werden deshalb zu der Gruppe der "heiligen Geldverächter" gezählt. Sich selber hätten sie wohl niemals in so prachtvoller Aufmachung darstellen lassen. Ihre Verehrer in späteren Zeiten, hatten da eine andere Auffassung und so wurde Cosmas und Damian in kostbaren Gewändern und vor goldenem Hintergrund wiedergegeben. Dies zeugt von der großen Verehrung, die den beiden Heiligen entgegengebracht wurde.

S7
S7

Das absolute Highlight der Kategorie "Uhren" ist dieses Prunkstück mit ewigem Kalender von Patek Philippe. Der Seltenheitswert und die erlesene Uhrmacherkunst rechtfertigen den Schätzpreis vollkommen.

S5
S5

Was dem einen die exquisite Armbanduhr ist, ist der anderen prachtvoller Schmuck. Diese Kategorie der Auktion muss sich bestimmt nicht verstecken, da sie mit so großartigen Stücken wie diesem Ring mit honigfarbenem Chrysoberyll-Katzenauge aufwartet, der in dieser hohen Qualität nur selten zu finden ist.

S1
S1

47 Lose beherbergen Stücke aus der "Flora Danica"-Serie der Porzellanmanufaktur Royal Copenhagen. Das Motiv entstand Ende des 18. Jahrhunderts und war als Geschenk des dänischen Königs an Katharina II. gedacht. In den Katalog der Manufaktur gelangte die "dänische Blume" 1863. Heute zählt es zu den teuersten und exklusivsten Porzellandekoren überhaupt.

S2
S2

Aus einem der fünf Töpfereizentren, die im frühen 18. Jahrhundert im Kanton Bern entstanden, stammt diese Terrine. Die Stücke dieser Bauernkeramik erfreuten sich nicht nur bei den Einheimischen, sondern auch bei den Touristen, die im 19. Jahrhundert vermehrt in die Schweiz strömten, hoher Beliebtheit. Das Auktionshaus Schuler freut sich, gut erhaltene Exemplare aus einer Privatsammlung anbieten zu können.

S1
S1

Diese Skulptur des Schweizer Künstlers Daniel Spoerri ist wohl das ungewöhnlichste Stück der Auktion. Spoerri montierte die afrikanische Skulptur auf einem Eisensockel und brachte eine Glühlampe unter dem rechten Arm an. Auch sehr ungewöhnlich war die Funktion der so "erweiterten" Skulptur in Spoerris Haushalt: Sie diente als Abwehr von Einbrechern.

S9
S9

Eine ruhigere Atmosphäre verbreitet dagegen diese alte Buddha-Statue aus Tibet. Neben seinem Alter ihn auch die Reste ehemaliger Kaltbemalung zu einem besonderen Objekt in Asiatika-Offerte.

S3
S3

Ebenfalls in der Kategorie "Schmuck" zu finden, ist dieser außergewöhnliche Schmuckkamm mit fein gearbeiteten Korallen-Boutons aus dem 19. Jahrhundert. Er diente der Verzierung der Chignon-Frisur, die bei dem Damen ab 1840 in Mode kam.

S4
S4

Holzmöbel des 18. Jahrhunderts bestechen durch hohes handwerkliches Niveau, welches vor allem bei den oft verwendeten Einlegearbeiten zum Ausdruck kommt. Auch bei dieser zweischübigen Kommode wurden verschiedene Hölzer zu einem floralen Muster zusammengefügt. Das Stück wurde zudem von seinem Schöpfer signiert.

S10
S10

Mit 28 Exemplaren sind in der Auktion die "Wiener Bronzen" vertreten. Dieser Begriff existiert bereits seit etwa 1920, der Ursprung reicht ab weit ins 19. Jahrhundert zurück. Besonders beliebt bei Sammlern sind dabei Tierfiguren, die vermenschlicht werden, wie es auch bei den unten abgebildeten, Schach spielenden Fröschen der Fall ist.

S12
S12

Die Ausstellung zur Auktion findet vom 3. bis 9. September statt. Sollte das zeitlich für Sie nicht möglich sein, dann besuchen Sie doch die "Ausstellung" von Schuler Auktionen hier bei Barnebys!