"Time for Love" - unter diesem Namen wurde diese wahrlich herzergreifende Taschenuhr im vergoldeten Silberetui um 1920 in London von Tiffany's verkauft. Der Zustand des Ensembles ist nahezu neuwertig. Dies gilt auch für die sehr feine Emaille-Lupenmalerei, mit der Vorderen- und Rückseite des Etuis verziert ist.

Der teuerste Saphir, der im Auktionshaus Cortrie jemals versteigert wurde, ziert einen Ring, der als Unikate Handarbeit vom Dresdner Hofjuwelier Rösner angefertigt wurde. Bei dem tiefblauen Stein handelt es sich um einen einzigartigen Ceylon-Sternsaphir von 42 ct und hervorragender Qualität. Auch die ihn umgebenen 20 Brillanten erfüllen höchste Ansprüche.

Armband- oder Taschenuhr? Wer sich nicht auf eine einzige Trageweise seines Zeitanzeigers festlegen möchte, ist mit dieser sehr seltenen Original Glashütte "Tourbillon Skeleton"-Uhr mehr als gut bedient, da sie sowohl am Handgelenk wie auch in der Westentasche getragen werden kann. Ebenfalls ein doppeltes Vergnügen bildet das beidseitig sichtbare Uhrwerk.

Der Leopard (Panthère) ist mittlerweile zum absoluten Markenzeichen des Luxusunternehmens Cartier avanciert. Ein sehr frühes Modell aus massivem Gelbgold, das als Kettenanhänger an einem Lederband getragen wird, stammt aus den Jahren zwischen 1975 und 1980.

Diese aufwändig mit Emaillemalerei und Halbperlen verzierte Taschenuhr wurde um 1800 in London angefertigt. Das Bild auf der Rückseite zeigt eine kleine Offiziersfamilie. Hersteller dieses Schmuckstücks war der Uhrmacher William Ilbery. Wie viele von Ilberys Erzeugnissen, war auch diese Uhr für den chinesischen Markt bestimmt.

Aus dem Besitz der Nachfahren von Hoffmann von Fallersleben stammt dieser Goldring mit Emailleplakette und Diamantbesatz. Der Dichter der deutschen Nationalhymne bekam den Ring 1837 vom belgischen König Leopold I. geschenkt, nachdem er mit der Horae Belgicae das erste Wörterbuch der flämischen Sprache herausgebracht hatte.

Wie eine (Klapper-) Schlange windet sich diese Uhr von Chopard um das Handgelenk seiner Besitzerin. Schwanzende und Kopf sind aus Gelbgold, letzterer trägt zudem die diamantbesetzte Uhr sowie zwei Rubine als Augen. Sehr detailliert gibt das Leder des Reifens die Schlangenhaut wieder.

Seit 1890 kreiert Careem auf Sri Lanka traumhaften Schmuck her. Etwa 100 Jahre nach Unternehmensgründung wurde dort dieses aufwändige Collier geschaffen, das mit 15 Rubinen und unzähligen Brillanten im oberen Qualitätsbereich besetzt ist. Die Gestaltung des Colliers erinnert an den Schmuck aus der Anfangszeit von Careem in der viktorianischen Epoche.

Von Breguet in Paris wurde um 1800/1810 diese Taschenuhr gefertigt, die auf ihrer Rückseite das Portrait des Kaisers der Franzosen Napoléon Bonaparte wiedergibt. Das Portrait ist mit Goldsternen und Halbperlen umkränzt. Vermutlich war die Taschenuhr ein Geschenk des Kaisers zu einer besonderen Gelegenheit.

Diese hochfeine Weißgoldring zieren drei Diamanten. Zentral platziert ist ein sehr wertvoller Stein im Smaragdschliff von 3,11 ct. Ihn begleiten zwei kleinere Diamanten im Trapezschliff. Sehr interessant ist auch die speziell angefertigte Schiene, die sich mit einem Scharnier öffnen lässt.

Die Uhrenauktion findet am 11. November ab 16:30 Uhr im Auktionshaus Cortrie in Hamburg statt. Am 12. November folgt die Schmuckauktion um die gleiche Uhrzeit. Vorbesichtigungen können an beiden Tagen jeweils zwischen 13 und 16 Uhr vorgenommen werden.

Sehen Sie das gesamte aktuelle Angebot von Cortrie auch hier bei Barnebys.

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