Die Auktion ist in drei große Bereiche unterteilt: Gemälde - Grafik - Skulptur - Design, Kunstgewerbe (hier finden Sie u. a. Silber und Porzellan) sowie Schmuck und Armbanduhren. In dieser Reihenfolge verlaufen die Versteigerungen, die am Samstag, den 26. November um 11 Uhr beginnen.

Die Vorbesichtigungen finden vom 19. bis 25. November (außer am Sonntag) im Graumannsweg 54 statt. An der Auktion können Sie persönlich, live am Telefon oder via Internet teilnehmen. Auch schriftliche Gebote nimmt das Auktionshaus bis 24 Stunden (bzw. 48 Stunden bei Neukunden) vor der Versteigerung entgegen.

Sehen Sie nun einige Highlights des Auktion. Um nähere Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte wie gewohnt auf die Bilder.

Die Spezialität des französisch-flämischen Malers Jean-Baptiste Monnoyer waren Stillleben, die Blumenarrangements mit kostbaren Gegenständen kombinierten. Im vorliegenden Gemälde ist ein Papagei abgebildet, der (zumindest aus heutiger Sicht) zwar kein Gegenstand ist, im 17. Jahrhundert jedoch ein Ausdruck von ausgesprochenem Luxus und Exotik war.

Die Fertigkeit, eine Hand in korrekter Weise abzubilden, ist eine der großen Meisterleistungen in der Malerei. Selbst viele große Künstler waren dazu nicht in der Lage und mussten diesen Teil eines Gemäldes einem anderen Künstler, der in ihrer Werkstatt angestellt war, überlassen. Adolph von Menzel beweist mit dem vorliegenden Werk, dass er durchaus in der Lage war, an dieses komplizierte Thema selbst Hand anzulegen.

Fritz Mackensen war 1889 einer der Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede bei Bremen, wo er u. a. auch Paula Modersohn-Becker Zeichenunterricht gab. Als Entstehungsjahr für das vorliegende Gemälde kommt möglicherweise 1898 in Frage, da Mackensen in jenem Jahr auch das Werk „Die Scholle“ schuf, für welches ihm derselbe Bauer Modell gestanden hatte.

Nach dem 1. Weltkrieg, in dem er als Soldat gedient hatte, schien es dem Maler Alfred Partikel ein Bedürfnis gewesen zu sein, in eine Welt des paradiesischen Urzustandes zu entfliehen. So befinden sich die Menschen in seinem 4-teiligen Werk „Das Goldene Zeitalter“ in vollkommener Unbefangenheit und im Einklang mit der Natur.

Der kanadische Musiker Bryan Adams macht schon seit einigen Jahren als begabter Fotograf von sich reden. Für „Eating Italians“ hat er Model Tatjana Patitz und Schauspieler Michael J. Fox mit einem Augenzwinkern in Szene gesetzt.

Der Siegeszug der „Nanas“, die ein Symbol für weibliches Selbstbewusstsein und Stärke darstellen, begann 1962, als die französisch-schweizerische Künstlerin Niki de Saint Phalle die ersten Exemplare aus Draht und Stoff anfertigte. Die sowohl sinnlichen, wie auch farbenfroh gestalteten Figuren, sind eng mit der Bildersprache der Pop Art verbunden.

Der "Designer" dieser bedeutenden Porzellanvase war Johann Gregorius Höroldt, der ab 1720 in Meißen tätig war. 1724 wurde er zum Hofmaler ernannt, sieben Jahre später wurde er Arkanist, was bedeutet, dass er in das Geheimnis der Porzellanherstellung eingeweiht wurde. Die „Porzellan-Formel“ war damals nämlich ein Staatsgeheimnis.

Die Abkürzung K.H.C. („Königliche Hof-Conditorey“) wurde zwischen 1725 und 1763 in purpurroten Buchstaben auf Objekte aus der sächsischen Porzellanmanufaktur aufgebracht. Es bedeutet, dass diese Stücke für die königliche Speisekammer des sächsischen Kurfürsten, der auch König von Polen war, bestimmt waren.

Wurde dieses silberne Leuchterpaar auch erst nach dem 2. Weltkrieg geschaffen, so ist ihr vegetabiles Dekor stark mit dem Jugendstil verbunden. Die Vorlage zu den Leuchtern hatte der dänische Silberschmied Georg Jensen bereits 1919 kreiert.

Dieser große Saphir von blauvioletter Farbe stammt aus Madagaskar und weist keinerlei Zeichen von Erhitzung auf. Einen würdigen Rahmen bilden 35 kleine Brillanten, die den Saphir umgeben und die auch die Ringschultern verzieren.

Im wahrsten Sinne des Wortes „hochkarätig“ kommt dieses außergewöhnliche Collier daher, das aus hexagonalen Aquamarinen besteht, die es auf eine Gesamtgewicht von über 1500 ct bringen.

Zuletzt sehen Sie hier noch eine Herrenarmbanduhr aus dem Hause Corum, welches 1955 in La Chaux-de-Fonds gegründet wurde. Der Name „Romulus“ ist für das Modell gut gewählt, da die Lünette mit römischen Zahlen beschriftet wurde.

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