Als besonderes Schmankerl für Edelsteinliebhaber präsentiert das Stuttgarter Auktionshaus Eppli in seiner Versteigerung am 10. Oktober (Beginn 11 Uhr) mehr als 100 Lose mit losen Edelsteinen – viele davon kommen ohne Limit zum Aufruf.
Die Offerte mit den unterschiedlichsten Schmucksteinen hält Lose mit einzelnen Steinen, wie diesen schönen Brillanten von 1,03 ct, oder auch Konvolute mit mehreren Steine bereit. Unter letzteren sei vor allem auf das Los 7004 hingewiesen, das Diamanten von unterschiedlicher Farbe und Form von insgesamt 29 ct umfasst.

Natürlich sind auch all jene Schmuckliebhaber bei dieser Auktion an der richtigen Adresse, die ihren Schmuck lieber im fertigen Zustand erwerben. Wie wäre es beispielsweise mit diesem Gelbgoldring, den ein Brillant von ca. 2,40 ct ziert?
Außer Schmuck und Edelsteinen hält die Offerte auch Silber, Glas, Porzellan und Kunst parat. Hervorgehoben werden muss das vielfältige Angebot an Damen- und Herrenuhren, die von begehrten Herstellern wie Rolex, Breitling, Cartier oder Jaeger-LeCoultre stammen. Von letzterem kommt u.a. eine interessante Vintage-Armbanduhr aus Weißgold mit ovalem Zifferblatt zum Aufruf.

Mit einigen Uhren in der Auktion vertreten ist Omega. Mitgeboten werden darf hier auf elegante oder sportliche Modelle, natürlich auch auf diesen Seamaster Diver 300M Co-Axial Chronometer.
Auch am 17. Oktober kommt Schmuck zum Aufruf – allerdings Modeschmuck, denn ab 15 Uhr dreht sich an diesem Auktionstag bei Eppli alles um Mode und Accessoires der begehrtesten Marken.
Mit einem massiven und vergoldeten Vintage-Armreif aus den 1980er Jahren erinnerte das französische Luxuslabel Hermès an seine Anfänge in der Lederwarenherstellung für den Reitsport.

Ein Klassiker kommt mit dieser Mini-Pochette von Gucci aus gestepptem Samt zum Aufruf. Weitere Evergreens unter den Handtaschen der Offerte stammen von Hermès und Louis Vuitton.

Louis Vuitton ist zudem mit einem Stück vertreten, mit dem es uns ebenfalls zurück zu seinen Anfängen entführt: Ist es heutzutage auch eher unpraktisch mit einer Reisetruhe in den Urlaub zu fahren, ein dekorativer Hingucker ist dieses Vintage-Exemplar allemal.
des Weiteren darf man sich auf die breitgefächerte Auktion am 24. Oktober freuen (Beginn 10 Uhr), die Kunst und Kunsthandwerk genauso im Angebot hat, wie Spielzeug, Teppiche, Asiatika und Möbel.
Ein absoluter Hingucker, der sich in einer traditionellen Einrichtung genauso gut macht wie in einer modernen, ist dieser polychrom gefasste Bauernschrank aus dem Jahr 1803, den neben Figuren und Ornamenten auch mehrere Sinnsprüche zum Thema Ehe zieren.

Weniger harmonisch ging es zu, als George Grosz Anfang der 1920er Jahre sein Mappenwerk Ecce Homo veröffentlichte, dessen kritisch-offenherzige Motive von den Behörden als schädlich für die allgemeine Moral eingestuft wurden. Als Farboffsetdruck kommt das Blatt Niederkunft in der Auktion zum Aufruf.
Einen Klassiker des Bühnenfachs hat der österreichische Bildhauer Constantin Holzer-Defanti in den 1920er Jahren mit dem Figurenpaar Columbine und Harlekin aus der Commedia dell'arte für Rosenthal in Porzellan umgesetzt. Holzer-Defanti ließ sich für seine Werke oft von zeitgenössischen Tänzerinnen inspirieren.

Mit dem höchsten Schätzpreis der Offerte kommt die Tischuhr Atlantis aus der Atmos-Reihe von Jaeger-LeCoultre zum Aufruf. Ihr auf drei versilberten Messingkegeln ruhender Glaskorpus beherbergt ein Zifferblatt in Spiralform sowie eine emaillierte Mondphase.
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