Die Omega De Ville wurde 1960 als Teil der 1948 eingeführten Seamaster-Linie vorgestellt. Mit der Seamaster 300 hatte Omega 1957 seine erste richtige Taucheruhr präsentiert. Aus der gleichen Zeit stammen die Railmaster, ein Modell für Arbeiter im Bereich Elektrik, sowie die Speedmaster, die den ersten Chronographen der Welt darstellte und mit einem Tachymeter ausgestattet war.
All diese Modelle führten Omega in den Sportsektor. Die De Ville, die zunächst für den amerikanischen Markt hergestellt wurde, sollte eine elegante Alternative darstellen. 1961 erschien erstmals zusätzlich zum Schriftzug "Seamaster" der Name "De Ville" auf dem Zifferblatt. Fünf Jahre später wurde entschieden, dass das Modell auf eigenen Beinen stehen könne und ließ "Seamaster" fortan weg.
Die Linie entwickelte sich schnell zu einer der lukrativsten und beliebtesten der Marke. Im Folgenden sehen sie eine Auswahl der De Ville-Modelle, die in der ersten Dekade ihrer Markteroberung vorgestellt wurden.
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Um nachvollziehen zu können, in welchem Jahr Omega welches Modell veröffentlichte, reicht ein Blick auf die Seriennummer. So fangen alle Seriennummern der Uhren, die 1961 eingeführt wurden, mit der Nummer 18 an, gefolgt von sechs weiteren Ziffern (z. B. 1961: 18.000.000 - 18.999.999).
Die folgenden Seriennummern gab es in den 1960er Jahren.
1961 = 18.000.000 - 18.999.999 1962 = 19.000.000 - 19.999.999 1963 = 20.000.000 - 20.999.999 1964 = 21.000.000 - 21.999.999 1965 = 22.000.000 - 22.999.999 1966 = 23.000.000 - 24.999.999 1967 = 25.000.000 - 25.999.999 1968 = 26.000.000 - 27.999.999 1969 = 28.000.000 - 29.999.999

Dank seiner ausgefeilten Technologie, Zuverlässigkeit und dem zeitlosen Design ist die De Ville auch heute noch eines der beliebtesten Modelle von Omega.
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