Nichts geht mehr: die mit Spannung erwartete Versteigerung von Kunstwerken Pablo Picassos, die gemeinsam von Sotheby’s und MGM Resorts in Las Vegas initiiert worden war, ist vorbei. Und das mit Erfolg. Am Abend des 24. Oktober erzielten die 11 Gemälde, Arbeiten auf Papier und Keramiken aus der MGM Resort Collection über 110 Millionen USD.
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Star der Auktion war das Porträt, das Picasso am 14. Januar 1938 von seiner Lebensgefährtin und Muse Marie-Thérèse gemalt hatte. Femme au béret rouge-orange kam mit einem Schätzpreis von 20-30 Millionen USD zum Aufruf. Verkauft wurde es schließlich für 40.479.000 USD und reiht sich damit, gemäß der Preisdatenbank von Barnebys, auf Platz 18 der teuersten Werke Picassos der Auktionsgeschichte ein.

Von den sieben weiteren Objekten, die für einen Millionenpreis versteigert wurden, ist vor allem die unikale und handbemalte Terrakottaplatte Le Déjeuner sur l’herbe hervorzuheben, die ihren Schätzpreis von 300.000-500.000 USD auf 2.137.500 USD steigern konnte.
MGM Resorts hatte entschieden, sich von den Kunstwerken zu trennen, um seine Sammlung künftig diverser zu gestalten.
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