Bereits am 5. Juni darf bei Eppli am Markt in der Stuttgarter Innenstadt fleißig mitgeboten werden, wenn Schmuck, Edelsteine, Uhren und dekorative Objekte aus Silber, Glas und Porzellan zum Aufruf kommen.

Angeboten werden viele hochinteressante Pretiosen, darunter dieses Collier mit ovalem Wassermelonenturmalin. Der abnehmbare Anhänger ergänzt eine 4-reihige Kette aus facettierten Turmalinen, gelbgoldenen Details und einer diamantbesetzten Kugelschließe. Bei dem Ende des 20. Jahrhunderts in Handarbeit gefertigten Stück handelt es sich um ein Unikat.

Einen Hauch von Exotik verleiht diese Brosche aus er 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts seiner Trägerin. Gefasst ist die floral durchbrochene Jadeplatte in Weißgold und Platin, das mit Altschliffdiamanten und Rubincabochontropfen besetzt ist.

Doch auch Klassiker sind Teil der Offerte, darunter dieses Art déco-Armband aus den 1920er Jahren. Verziert wurde der weißgoldene Armschmuck mit einem Smaragd von ca. 1,8 ct sowie Diamanten im Alt- und Achtkantschliff von zusammen ca. 3 ct.

Angeführt wird die Schmuckofferte jedoch von diesem Solitärring aus Weißgold, dessen zentraler Stein im Brillantschliff 2,06 ct wiegt. Begleitet wird dieser auf den Ringschultern von kleineren Diamanten von zusammen ca. 0,19 ct.

Nicht weniger begehrenswerte Objekte hat die Uhrenofferte im Angebot. Eine der Armbanduhren stammen aus einer Sammlungsauflösung, darunter diese sehr seltene Vintage Weltzeituhr mit Chronograph Shark Deep Sea von LeCoultre.

Doch auch die anderen Armbanduhren werden gewiss viele Interessenten anlocken. Vor allem, wenn sie mit dem magischen Namen Rolex ausgestattet sind, so wie diese Edelstahluhr Milgauss mit Automatikwerk. Die Milgauss war 1956 eingeführt worden und für Berufsgruppen gedacht, die häufig starken magnetischen Kräften ausgesetzt sind, wie Ingenieure oder auch Naturwissenschaftler. Die Milgauss hält jedoch, und daher rührt auch ihr Name, Magnetfeldern von bis zu 1.000 Gauss stand ohne an Präzision zu verlieren.

Zeitlose Klassik bietet das Modell Calatrava von Patek Philippe, und das schon seit fast 90 Jahren. Der Schweizer Uhrenhersteller brachte die Uhr, die von den Prinzipien des Bauhauses inspiriert war, 1932 auf den Markt. Das vorliegende Exemplar (Ref. 3802/200) mit Gelbgold-Gehäuse zeigt nicht nur die Zeit an, sondern auch das Datum.

Als nächstes steht bei Eppli im Juni eine selbstablaufende Onlineauktion an, die Münzen gewidmet ist. Als Top-Los kommt hier dieses Set mit sieben US-Goldmünzen American Eagle zum Aufruf. Der Feingoldgehalt liegt insgesamt bei ca. 217,7 g.

Weiter geht es am 12. Juni bei Eppli im Königsbau mit der Versteigerung von Mode und Accessoires begehrter Marken wie Hermès, Dolce & Gabbana, Valentino und Roberto Cavalli. Natürlich darf auch Taschen- und Gebäckspezialist Louis Vuitton nicht fehlen, der mit insgesamt 18 Losen vertreten ist. Das älteste Stück der Auktion mit dem berühmten Monogramm-Muster ist diese antike Truhe, die bereits um 1900 auf Reisen ging.

Mehrfach vertreten ist auch Vintage-Mode von Yves Saint Laurent. u.a. mit diesem sehr gut erhaltenen Brokatmantel mit goldfarbenem floralen Muster. Durch die Falten im Hüftbereich lässt sich der Mantel hervorragend mit einem ausgestellten Rock kombinieren.
Eine weitere selbstablaufende Onlineauktion endet am 30. Juni. Natürlich können Sie auch hierfür bereits Gebote abgeben – und die sind mehr als erwünscht, denn die fünf Objekte, die in der Physical Conversation-Auktion angeboten werden, kommen für den guten Zweck unter den Hammer: der gesamte Gewinn kommt der Olgäle-Stiftung für das kranke Kind e.V. zugute.

Die fünf Kunstwerke, die versteigert werden, sind das Resultat einer Zusammenarbeit zwischen dem Stuttgarter Ballettstar Friedemann Vogel und dem Fotografen und Gründer der Stuttgarter Galerie Kernweine Oliver Kröning, der den 1. Solisten des Stuttgarter Balletts in akrobatischen Posen in Szene setzte. Ebenfalls für den guten Zweck waren im November letzten Jahres 300 Boxen mit je 23 dieser Fotos verkauft worden. Mit den fünf Kunstwerken der Auktion wird dieses Engagement nun fortgesetzt.

Die Objekte bestehen aus hinter Acrylglac platzierten Fotografien, die wiederum auf einen doppelseitigen Spiegel montiert wurden. Noch bis zum Ende der Auktion am 30. Juni werden die Werke im Garten des StadtPalais – Museum für Stuttgart ausgestellt.
Da die beiden Saalauktionen am 5. und 12. Juni ohne Publikum stattfinden müssen, empfiehlt sich auch hier die Gebotsabgabe via Internet. Natürlich kann auch schriftlich oder telefonisch mitgeboten werden.
