Mit ihr wurde Geschichte geschrieben: Eine Martin D-18-Gitarre von 1942 ist nun die teuerste Elvis Presley-Memorabilie aller Zeiten.
Der King erwarb die Akustikgitarre mit der Seriennummer 80221 1954 bei O. K. Houck's Piano Store an der Union Avenue in Memphis, Tennessee, und tauschte dafür auch seine Martin 000-18 ein. Bespielt wurde der Neuerwerb während der legendären Sessions im Sun Studio in Memphis, dem "Urknall" des Rock 'n' Roll. Bei einer Auktion von Gotta Have Rock and Roll wurde die Gitarre nun für 1,32 Millionen USD (ca. 1,12 Euro) von einem unbekannten Fan ersteigert, der damit nicht ganz die vorab geschätzten 2-3 Millionen USD hatte zahlen müssen.
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Elvis dekorierte die Gitarre mit selbstklebenden Metallbuchstaben, die seinen Vornamen ergaben, wovon heute allerdings nur noch "ELVI" übrig ist. Während der zwei Jahre, in der er die Gitarre besaß, nahm der Star viele Lieder auf, darunter That’s All Right (Mama), Blue Moon of Kentucky, Mystery Train und Good Rockin’ Tonight, und performte mit dem Saiteninstrument bei Live-Auftritten auf der Bühne.
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Vor der Auktion befand sich die Gitarre des King im Besitz von Michael Malone von DMX Music in Seattle, einen berühmten Sammler von Rockinstrumenten und Rennwagen. Malone hatte die Gitarre 1993 bei einer Auktion von Chrisite's in London für 151.700 USD (ca. 128.00 Euro) erworben.
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