Am 9. Januar 2007 stellte Steve Jobs der Welt auf der MacWorld San Francisco das allererste iPhone vor, das die Mobilfunkbranche revolutionieren sollte. In den nächsten fünfzehn Jahre brachte Apple zahlreiche Nachfolger mit jährlichen Updates auf den Markt und hat bis heute 2 Milliarden iPhones verkauft. Die frühen Ausgaben des iPhones gelten heute bereits als "Antiquitäten" und sind auf dem Auktionsmarkt heiß begehrt, wo sie zu hohen Preisen verkauft werden.

Am 16. Oktober wurde ein neuer Auktionsrekord für ein iPhone der ersten Generation erzielt, als ein originalverpacktes Exemplar bei LCG Auctions für 39.339 USD den Besitzer wechselte. 2007 war dieses iPhone für 599 USD zu haben. Die neueste Version des iPhones kostet heute 799 USD.
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"Wir sind sehr erfreut, eine solche Ikone versteigern zu dürfen", sagte Mark Montero, Gründer von LCG Auctions. “Ein iPhone der ersten Generation von 2007, originalverpackt und in fabrikneuem Zustand, ist ein Objekt mit Museumsqualität. Mir fällt kein anderes Sammlerstück ein, das für so viele Menschen relevant ist. Die Kombination von kultureller Relevanz und Seltenheit machen es zu einem äußerst begehrenswerten Objekt, sowohl aus der Perspektive des Sammler, als auch der des Investors."
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Die Gebotsabgabe für das iPhone startete bei 2.500 USD. 28 Gebote später fiel der Hammer bei einer neuen Rekordsumme. Erst im August hatte ein weiteres iPhone der ersten Generation bei seiner Versteigerung rund 35.000 USD erzielt.
Frühe Apple-Produkte und Andenken an den 2011 verstorbenen Steve Jobs erzielen häufig schwindelerregend hohe Preise bei Auktionen. Im vergangenen Jahr waren für eine von Jobs signierte Apple-Bedienungsanleitung 787.484 USD gezahlt worden.
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