In der ersten Hälfte des Monats Februar gibt das Stuttgarter Auktionshaus Eppli alles, um uns perfekt auf den bevorstehenden Valentinstag vorzubereiten und versteigert in zwei Online Only-Auktionen Schmuck, Uhren und Accessoires, die sich am Tag der Liebe wunderbar verschenken lassen.
Am 5. Februar kommt eine knapp 400 Lose starke Offerte zum Aufruf, in der Schmuck die Hauptrolle spielt.

Unbedingt hervorgehoben werden muss angesichts des Valentinstags diese gelbgoldene Kette, die Ende des 20. Jahrhunderts vom Stuttgarter Juwelier Maas angefertigt wurde. Das Schmuckstück besteht aus mehreren filigranen Gliederketten, die teilweise mit Rubinen besetzt sind. Ergänzt werden sie durch einen Anhänger, der wie das Liebessymbol schlechthin geformt ist: ein mit weiteren Rubinen und Brillanten besetztes Herz.

Aufgrund der Materialknappheit sah sich der italienische Juwelier Bulgari während des Zweiten Weltkriegs gezwungen, seine bis dahin üppig mit Edelsteinen besetzten Platinkreationen im Stil des Art déco zu reduzieren. Es entstanden zartere, von der Natur inspirierte Goldpretiosen, die Ende der 1940er Jahre die bis heute beliebte Serpenti-Serie hervorbrachten. Armbanduhren, Ketten, Ohrringe und Armreifen in stilisierter Schlangenform sind erhältlich oder auch Ringe, so wie das vorliegende Exemplar aus mit Brillanten besetzem Roségold.

Schokoladenpralinen sind ein absoluter Klassiker, den man gerne am Valentinstag verschenkt. Da sich selbige jedoch nur schlecht versteigern lassen, sei als Alternative auf diese herrliche Vintage-Herrenuhr Cioccolatone von Zenith aus den 1950er Jahren hingewiesen. Das in der Schweiz hergestellte Chronometer besteht ganz aus Gelbgold und verfügt über ein Hammerautomatikwerk.
Am 12. Februar wird man bei Eppli im Königsbau auf jeden Fall fündig werden, wenn man ein Valentinstagsgeschenk für jemanden sucht, der von Mode und Accessoires einfach nicht genug bekommen kann.

Gemäß dem gelegentlichen Wunsch nach Abwechslung wurde dieser Shopper mit abnehmbarer Pochette von MCM konzipiert. Zum einen ziert ihn das klassische, in den 1970er Jahren entworfene Logo-Muster des Hauses auf cognacfarbenem Grund. Alternativ kann man aber auch das „Innere nach außen kehren“ und stattdessen ein Karomuster in Braun und Weiß zur Schau tragen.
Auf eine ganz außergewöhnliche Inspirationsquelle griffen Georges und Gaston Vuitton, Sohn und Enkel von Louis Vuitton, zurück, als sie in den 1920er Jahren das einzigartig geprägte Epi-Leder erfanden, das es ausschließlich bei dem französischen Hersteller von Luxusgepäck zu kaufen gibt. Als Vorlage für die wellenartige Struktur dienten nämlich von Sonnenlicht beleuchtete und im Wind wiegende Weizenfelder. Heute ist das Epi-Leder, genau wie das berühmte Monogramm-Muster, ein Signature-Look von Louis Vuitton.

Kreationen aus Epi-Leder werden bei Louis Vuitton in Schwarz oder knalligen Farben hergestellt. Beide Varianten sind unter den Februar-Highlights bei Eppli zu finden. Zum ist da der Rucksack Christopher aus der Kollektion von 2017 zu nennen, der nicht mehr erhältlich ist. Zum anderen die Handtasche Alma PM, deren leuchtendes Orange tatsächlich an ein Weizenfeld erinnert, das in das Licht der Abendsonne getaucht wird.

Keinesfalls versäumen dürfen Sie die Terminauktion mit Sammlermünzen, die am 6. Februar ab 18:30 Uhr endet, sowie die No Reserve-Auktion am 19. Februar, bei der vor allem Uhren und Schmuck versteiget werden – ohne Mindestpreis.
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