Die außergewöhnliche Erfindung des chinesischen Porzellans erfolgte mehr als tausend Jahre bevor das Geheimnis seiner Herstellung im Westen aufgedeckt wurde. Durch archäologische Funde wissen wir, dass auch die Menschen im heutigen China bereits während des Neolithikums, also der Jungsteinzeit, Keramik herstellten. Es waren Angehörige der Yang-shao- und Longshan-Kultur, welche nach dem jeweiligen Ort, an dem die ersten Funde ausgegraben worden waren, benannt wurden. Seit Beginn der Agrarkultur vor 10.000 Jahren wurden Gefäße zur Aufbewahrung von Nahrungsmitteln benötigt und die frühen Kulturen schufen Stücke für praktische oder rituelle Zwecke, die wunderschön geformt und dekoriert waren. Diese Gefäße wurden mit der Wulsttechnik, seltener auch mit einer Töpferscheibe, hergestellt und bei niedriger Temperatur gebrannt. Häufig waren Dekore mit Farbpigmenten, seltener Einritzungen geometrischer Muster.
Es wäre logisch anzunehmen, dass das Dekor der chinesischen Keramik und des Porzellans durch die Weiterentwicklung der Glasur- und Brennmethoden komplexer wurde. Das trifft in den meisten Fällen auch zu, doch gibt es auch Ausnahmen zu dieser Regel. Viel hing von der beabsichtigten Nutzung des Stückes ab. War es für einen hochrangigen Beamten oder einen Kaiser bestimmt oder sollte es nur niederen Zwecken dienen? Oder war es vielleicht für den Export in den Mittleren Osten, Südostasien, Europa oder Amerika bestimmt? Einige Elemente des Dekors hingen von der Quelle der Minerale ab, die für die Pigmente verwendet wurden, genauso wie von Geografie und Handel. Des weiteren spielten natürlich die über Jahrhunderte erfolgten Experimente eine Rolle und manchmal auch ganz einfach zufällig gemachte Entdeckungen.
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Als die Glasurtechnologie noch nicht ausgereift war, konnte die Form des Gefäßes an sich oder ein Ritz- oder Reliefdekor unter einer begrenzten Palette monochromer Glasuren den Charakter bestimmen. Mit der Zeit wurden der Umgang mit den Pigmenten und die Technologie jedoch immer ausgefeilter. Wechselnde Sauerstoffgehalte in den Öfen führten bei den Eisen-, Blei- und Kupferglasuren zu einer größeren Vielfalt an Farbtönen. Schlickermalerei, Unterglasurpigmente und schließlich Aufglasurfarben stießen zum Repertoire der Keramiker hinzu. Schließlich wurden vor allem in Jingdezhen, wo sich die kaiserlichen Brennöfen befanden, die Berufe des Töpfers und des Dekorateurs getrennt, sodass sich jeder Mitarbeiter spezialisieren und sein Handwerk perfektionieren konnte.
Wenn man mit dem Sammeln von chinesischem Porzellan oder Keramik beginnen möchte, ist es sinnvoll, sich mit den verschiedenen Epochen und Dynastien vertraut zu machen, um zu die jeweiligen Stücke zu erkennen und auseinanderhalten zu können. Dabei sollte man auch im Hinterkopf behalten, dass die Chinesen oft frühere Perioden der Keramikherstellung kopierten. Dies geschah nicht etwa um zu täuschen, sondern vielmehr aus Ehrfurcht vor einer gerade wieder in Mode gekommenen Epoche. Für gewöhnlich endete ein bestimmter Stil gemeinsam mit seiner Dynastie aufgrund von mangelnder Förderung und der Ablenkung durch Unruhen, die ein solches Ereignis meist mit sich brachte. Die Qualität kann in jeder Periode enorm variieren, wobei die besten Stücke natürlich für den Kaiserpalast oder die hochrangigsten Mitglieder der Gesellschaft bestimmt waren. Mittlere Qualität ging an niedrigere Beamte oder den Export und so weiter. Ebenfalls zu unterscheiden sind rein dekorative und funktionale Stücke.
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Folgen Sie nun einem umfassenden Leitfaden zu den verschiedenen Epochen und ihren jeweiligen Keramik- und Porzellanstilen.
Neolithikum (8500-2070 v. Chr.)
In dieser Zeit wurden Keramikgefäße ganz ursprünglich aus aufgerolltem Ton aufgeschichtet, bis die Longshan-Kultur die Töpferscheibe einführte. Der Aufbau der Öfen verbesserte sich (man setzte nun auf viele kleine statt wenige große Lüftungsöffnungen), sodass weniger Brennfehler an den Oberflächen auftraten.
Die Keramik war unglasiert und mit geometrischen Mustern bemalt. Der Großteil dieser Gefäße war rein funktional, doch gibt es auch Beispiele, die wunderschön gestaltet und gleichmäßig geformt sind. Zum Einsatz kamen schwarze, dunkelbraune, ocker- und rostrote sowie manchmal auch terrakottafarbene Pigmente. Hinzu kommen einige seltsame und anthropomorphe Formen. Allgemein sind neolithische Stücke erschwinglicher als jene späterer Epochen.
Shang-Dynastie (1600-1046 v. Chr.) und Zhou-Dynastie (1050-221 v. Chr.)
Diese beiden Perioden entsprechen der chinesischen Bronzezeit, in der der sehr raffiniert eingesetzte Bronzeguss dominierte. In den nördlichen Provinzen schritt die Entwicklung der Öfen mit der Einführung von hochgebrannten weißen Kaolintonen weiter voran. Die Töpferscheibe kam zunehmend zum Einsatz und es tauchen frühe bleifreie Glasuren auf, die bei Temperaturen zwischen 1100 und 1200 Grad Celsius verschmolzen wurden.
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Stücke der Shang-Dynastie sind selten (sie sind tatsächlich nur in Museen zu finden) und haben oft die Form von Räuchergefäßen und Krügen. Das Dekor besteht hauptsächlich aus horizontalen Rillen, die mit Hilfe der drehenden Töpferscheibe entstanden und durch zusätzliche geometrische Details wie Rauten und Winkel sowie Stempel- und Rollmotive ergänzt wurden. Die Glasuren sind in der Regel hell und durchscheinend.
Han-Dynastie (221 v. Chr. - 220 n. Chr.)
Nun hatte sich hartglasierte Ware durchgesetzt und es treten Bleiglasuren auf, die bei niedrigeren Temperaturen gebrannt wurden und opaker sind. Die Glasuren decken das Steingut gut ab, kaschieren die eigentliche Farbe des Gefäßes und machen dieses wasserundurchlässig. Als Formen treten oft kugelige Gefäße mit meist an den Schultern befestigten Henkeln auf.
Bei größeren Gefäßen treten im Schulterbereich zudem oft Reliefbänder mit Rautenmustern, Inschriften und Vogelmotiven auf. Gekämmte Wellenlinien sind oft darüber am Gefäßhals zu finden. Die Glasuren sind meist braun und grün, wobei bei den grün glasierten Gefäßen applizierte Reliefs auftreten. Sowohl bei den glasierten als auch den unglasierten Gefäßen kommen bemalte Stücke vor, deren Motive Figuren, Tiere, Bauernhöfe und Wagen darstellen. Diese Gefäße dienten als Grabbeigaben. Die unglasierten Gefäße wurden mit roten und schwarzen Pigmenten bemalt und zeigen stilisierte zoomorphe Motive und Schriftrollen.
Tang-Dynastie (618-907)
Zu diesem Zeitpunkt hatte das Steingut die Irdenware gänzlich verdrängt und bereitete den Weg für das Porzellan. Die hochgebrannten Keramiken mit harten Glasuren enthielten Eisenoxid, wobei die schwarze Ware in einer sauerstoffreicheren Atmosphäre gebrannt wurde, während die grüne in Öfen mit geringer Sauerstoffzufuhr entstand. Grüne Ware des 9. Jahrhunderts aus den Yue-Brennöfen in der nördlichen Provinz Zhejiang ist hoch geschätzt, da sie vom Kaiser in buddhistischen Zeremonien verwendet wurde und in mehreren Gedichten der Tang-Dynastie erwähnt wird. Bisweilen treten auch kobaltblaue Glasuren auf, für die vermutlich importierte Glascabochons aus dem Nahen Osten als Rohstoff dienten.
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Die monochromen Vasen dieser Periode sind elegant geformt und mit komplizierten eingeritzten Blattranken- und Blattmustern verziert. Hinzu kommen runde Kästen, kugelförmige Krüge, Ständer und Spucknäpfe (zhadou). Dreifarbige Sancai-Ware tritt ebenfalls auf, in der Regel in Grün, Bernstein und gelbbraunen Tönen, manchmal auch mit frühem Kobaltblau. Die bemalten und glasierten Keramikfiguren und -tiere verdeutlichen, wie sehr das Gefühl für die realistische Darstellung von Bewegung vorangeschritten ist. Die Glasuren erscheinen beinahe zufällig aufgetragen, doch manchmal verliefen sie auch schlicht und einfach während des Brandes.
Liao-Dynastie (907-1125), Song-Dynastie (960-1279) und Jin-Dynastie (1115-1234)
In dieser Zeit existierte vor allem im Norden eine wohlhabende Klientel, die die Keramikherstellung förderte. Daher entstand eine Industrialisierung der Keramikproduktion und Öfen begannen sich zu spezialisieren. Die weiße Ding-Ware entwickelte sich weiter und bei der Jun-Waren kam Kupfer zum Einsatz.

Monochrome blühten in dieser Zeit auf, darunter die weißen Dingyao-Schalen, -Teller und -Untertassen, die mit Reliefs mit Phönix- und Blattmotiven verziert waren und wie Blüten und Blätter geformt waren. Auf Steinzeugschalen wurden mit satten braunen Glasuren im „Hasenfell-Stil“ (braune Glasuren mit milchweißen Steifen) aufgetragen. Als Dekor dienten auch hier Blatt- und Blütenmotive und es wurde mit Schablonen gearbeitet. Auch gab es elegante Vasen, Krüge, Untertassen und Weihrauchgefäße mit frühen Seladon- und hochgeschätzten Krakelee-Glasuren.
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Yuan-Dynastie (1279-1368)
Während dieser Dynastie begründete Kublai Khan die mongolische Herrschaft in China, die islamische Einflüsse mit sich brachte. Unterglasurblau und -rot werden nun häufiger verwendet und islamische Motive treten auf, wobei sich die Produktion auf Zhingdezhen konzentrierte.
Es kam zu weiteren Spezialisierungen mit verschiedenen Werkstätten für verschiedene Prozesse und eine umfangreiche Verwendung von Formen und Dekoren. Kobaltblau aus Kaschan wurde erstmals als Unterglasurpigment verwendet und auch die Fahua-Technik (erhabene Linien, die das Ineinanderlaufen verschiedener Emaille verhindern) wurde entwickelt.
Noch immer wurden Stücke im Song-Stil produziert, in größerem Umfang jedoch blassblaues Qingbai-Porzellan. Auch Seladon-, weiße und Jun-Glasuren kamen häufiger zum Einsatz und die Herstellung von blau-weißen Krüge und Gefäßen stieg an. Große Vasen und meiping (Vasen mit einem Muster aus Pflaumenblüten) zeigen Motive mit Drachen und exotischen Blüten. Der islamische Einfluss auf der blau-weiße Ware zu bemerken, die für den Export in den Nahen Osten und für den kaiserlichen Hof bestimmt war.
Ming-Dynastie (1368-1644)
Die Techniken waren nun verfeinert und geradezu perfektioniert und die Massenproduktion von blau-weißem Porzellan stieg auf ein erstaunliches Niveau. Die Produktion von Kupferrot nahm ab und wurde allmählich durch die Verwendung von hellerem Eisenrot ersetzt. Die Qualitätskontrolle wurde während der Regierungszeit von Chenghua (1465-1487) strenger: Nur wenige intakte Stücke aus dieser Periode haben bis heute überdauert. Ab dem 15. Jahrhundert wurden Überglasur-Emaille verwendet, um mehrfarbige Stücke herzustellen und die kaiserlichen Patronats- und Herrschaftsmarken erschienen.
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Aus dieser Zeit stammen gemarkte blau-weiße Stücke. Die Schalen, Krüge, Flaschenhalsvasen kopierten häufig die Silber- und Metallwaren aus dem Nahen Osten und wurden mit Drachen, Phönixen, Lotusrollen, Fruchtmotiven und den „Drei Freunden des Winters“ (Bambus, Pflaume und Kiefer) verziert.
Auch kam es in dieser Zeit auch zu den ersten Aufträgen für den europäischen Markt durch Jesuitenpriester. Doucai-Porzellan (Unterglasurblau mit Emaille) wurde vom kaiserlichen Hof bewundert und gesammelt. In den letzten Jahren der Dynastie begann die Bemalung ungenauer zu werden. Es war der Beginn der Massenexporten nach Europa, insbesondere von „Kraak-Porzellan“ (blauweißer Ware).
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Übergangszeit (Mitte 17. Jh.)
Dies war eine Zeit der Instabilität zwischen den Dynastien, die eine verminderte kaiserliche Schirmherrschaft zur Folge hatte. Die Nachfrage nach Porzellan erfolgte nun durch Gelehrte, Würdenträger, regionale Herrscher und den Überseemarkt, weshalb Stücke mit kaiserlicher Marke in dieser Zeit Mangelware sind.
Die Motive zeigen Landschaften, Szenen aus der Literatur und „Romanzen“ sowie Gelehrte, was direkt auf einen Teil der Hauptklientel abzielte.
Qing-Dynastie (1644-1912)
Während der Qing-Dynastie existierte ein Unterschied zwischen den kaiserlichen Öfen und solchen, die Stücke für den Export und den Inlandsmarkt herstellten. Unter der Schirmherrschaft von Kaiser Kangxi, der die Öfen in Zhingdezhen wiedereröffnete und finanzierte, herbsten bessere Arbeitsbedingungen. Kobalterz wurde nicht mehr importiert, sondern aus der Provinz Zhejiang bezogen. Die Öfen erzeugten lebhafte Schattierungen von hellem Unterglasurblau, das für Stücke der Kangxi-Periode (1662-1722) charakteristisch ist. Ganz am Ende von Kangxis Regierungszeit wurde rosa Emaille aus Europa importiert.
In dieser Zeit wurde die zitronengelbe Glasur entwickelt. Technisch schwer zu erreichen, stellte sie eine Verbesserung gegenüber den früheren gelben Glasuren der Ming-Dynastie dar. Die Veredelung der Glasur beinhaltete die Kombination von Eisenantimonat mit Zinnoxid – ein schwieriger Prozess, der oftmals fehlschlug. Daher waren diese besonderen Stücke ausschließlich für den kaiserlichen Gebrauch bestimmt oder fanden als diplomatische Geschenke ihren Weg ins Ausland. Das gern verwendete Motiv eines Drachen mit fünf Klauen diente der Darstellung der kaiserlichen Macht.
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Im 18. Jahrhundert erlebte die Porzellanherstellung ihren Höhepunkt. In Europa kam es zu einer China-Manie mit enorm hohen Preisen, trotz der mittlerweile erfolgten Erfindung des europäischen Porzellans. August der Starke von Sachsen soll sogar ein Dragoner-Regiment gegen 151 Porzellanobjekte getauscht haben, darunter ein Set aus 16 großen blau-weißen Deckelvasen. Die europäischen Ostindienkompanien legten in den 1785 eröffneten Handels- und Vertragshäfen (im Englischen als „bunds“ bezeichnet) an. Amerikanische Händler folgten ab 1830. Kanton wurde zum Zentrum der Massenproduktion, die insbesondere im 19. Jahrhundert für den Export bestimmt war.
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Es kam zu einem Wiederaufleben der Muster der Ming-Dynastie, die in einem strafferen Stil neu interpretiert wurden. Neben insbesondere weiß-blauen Gefäßen wurden auch jene monochromen Stück mit den feinsten Glasuren der Song-Dynastie nachgeahmt. Kaiserliche Waren unterschieden sich von denen für den Export und den Provinzmarkt durch ihre hochfeine Qualität und die Herrschermarken.
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Exportwaren zeigten oft figürliche Szenen oder versuchten, europäische Designs zu kopieren. Einige davon stellen mythologische und literarische Szenen dar oder wurden nach Vorlagen europäischer Maler (z. B. der Niederländer Cornelius Pronk) ausgeführt. Auch wurden diese Teekannen und -tassen, Terrinen, Teller und Schüsseln nach europäischen Vorstellungen geformt.
Das moderne China (1921 bis heute)
1911 endete die Herrschaft der Kaiser über China und die Republik China wurde ausgerufen. 1927 kam es zum Bürgerkrieg, der nach dem Zweiten Weltkrieg fortgeführt wurde. 1949 führte Chiang Kai-shek den Rückzug der Regierung der Republik China nach Taiwan an und brachte eine Vielzahl kaiserlicher Artefakte, darunter auch Porzellan, nach Taipeh. Diese Stücke bilden dort den Großteil der Sammlung des dortigen Nationalen Palastmuseums. In Festlandchina wurde die Kulturrevolution 1966 von Mao Zedong eingeleitet und unter der Führung von Deng Xiaoping kehrte 1978 eine relative Stabilität zurück.
Im gehobenen Bereich der Herstellung wurde das Porzellan zarter und feiner, was durch detaillierte Darstellungen von Landschaften und Figuren betont wurde. Die Produktion von vielen verschieden dekorativen Objekten stieg an, darunter Bildtafeln, Sitzmöbel für den Garten, Jardinieren und große Vasen. Seit dem späten 20. Jahrhundert ist eine Zunahme von absichtlichen Fälschungen zu bemerken, die teilweise so überzeugend gemacht sind, dass sie nur schwer zu entlarven sind.
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